Geert Wilders Rede im Wortlaut

Liebe Unterstützer der FREIHEIT,

wir freuen uns, auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit Geert Wilders heute in Berlin zurückblicken zu können. Leider hat unser Livestream technisch nicht wie gewünscht funktioniert. Wir werden Sie aber in den nächsten Tagen an dieser Stelle mit Bildern und einem Videomitschnitt versorgen. Bis dahin erhalten Sie schon einmal den Redetext von Geert Wilders. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:

Liebe Freunde,

ich freue mich sehr, heute hier in Berlin zu sein. Wie Sie wissen, hat die Einladung, die mein Freund René Stadtkewitz an mich ausgesprochen hat, ihn die Mitgliedschaft der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gekostet. René hat sich jedoch dem Druck nicht gebeugt. Er hat seine Überzeugungen nicht verraten. Sein Rauswurf war für René der Anlass, seine eigene neue politische Partei zu gründen.

René, ich danke dir für deine Einladung und ich wünsche dir das Allerbeste und viel Erfolg mit deiner neuen Partei.

Meine Freunde, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, waren die vergangenen Wochen sehr anstrengend für mich. Anfangs dieser Woche konnten wir in den Niederlanden erfolgreich eine Minderheitsregierung der Liberalen und Christ-Demokraten schmieden, die von meiner Partei unterstützt werden wird. Das ist ein historisches Ereignis für die Niederlande. Ich bin sehr stolz darauf, dazu beigetragen zu haben.
In diesem Moment entscheiden die Christdemokraten im Rahmen einer Konferenz, ob sie diese Koalition eingehen wollen. Tun sie das, werden wir in der Lage sein, unser Land neu aufzubauen, unsere nationale Identität zu bewahren und unseren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten.

Trotz meines prall gefüllten Terminkalenders war es mir ein Anliegen, nach Berlin zu kommen, weil auch Deutschland eine politische Bewegung braucht, die die deutsche Identität verteidigt und die sich der Islamisierung Deutschlands entgegenstellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die Islamisierung Deutschlands sei unvermeidlich. Sie hat die Bürger dazu aufgerufen, sich auf weitere Veränderungen durch Einwanderung einzustellen. Sie möchte, dass Sie sich den daraus resultierenden Umständen anpassen. Die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union sagte – ich zitiere: “Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ Ende des Zitats.

Meine Freunde, wir sollten das Inakzeptable nicht als unabänderlich akzeptieren, ohne zu versuchen, das Blatt zu wenden. Es ist unsere Pflicht als Politiker, unsere Nation für unsere Kinder zu bewahren. Ich hoffe, dass Renés Bewegung so erfolgreich sein wird, wie meine eigene Partij voor de Vrijheid, wie Oskar Freysingers Schweizerische Volkspartei in der Schweiz und wie Pia Kjaersgaards Dansk Folkeparti in Dänemark und ähnliche Bewegungen anderswo.

Meine gute Freundin Pia sprach kürzlich in Schweden auf Einladung der Sverigedemokraterna. Sie sagte: “Ich bin nicht gekommen, um mich in schwedische Innenpolitik einzumischen, denn darum sollten sich die Schweden kümmern. Nein, ich bin gekommen, weil mich, trotz gewisser Differenzen, die schwedische Debatte auf vielfältige Weise an jene Debatte erinnert, die wir in Dänemark vor zehn bis 15 Jahren geführt haben. Und ich bin nach Schweden gekommen, weil es auch für Dänemark von Belang ist. Wir können nicht mit den Händen im Schoß dasitzen und stumme Zeugen der politischen Entwicklung in Schweden sein.”

Dasselbe gilt für mich als Niederländer Deutschland betreffend. Ich bin hier, weil Deutschland für die Niederlande und den Rest der Welt von Belang ist und weil wir ohne einen starken deutschen Partner keine “International Freedom Alliance” gründen können.

Liebe Freunde,

morgen ist der Tag der deutschen Einheit. Morgen vor genau zwanzig Jahren wurde Ihre große Nation, nach dem Zusammenbruch der totalitären kommunistischen Ideologie, wiedervereinigt. Der Tag der deutschen Einheit ist ein wichtiger Tag für ganz Europa. Deutschland ist die größte Demokratie Europas. Deutschland ist Europas Wirtschaftsmotor. Das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands ist für uns alle von Nutzen, da das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands eine Voraussetzung für das Wohlergehen und das Gedeihen Europas ist.

Heute bin ich jedoch hier, um Sie vor drohender Spaltung zu warnen. Deutschlands nationale Identität, seine Demokratie und wirtschaftliche Prosperität ist bedroht durch die politische Ideologie des Islam.

1848 begann Karl Marx sein Kommunistisches Manifest mit den berühmten Worten “Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.” Heute geht ein anderes Gespenst in Europa um. Es ist das Gespenst des Islam. Diese Gefahr ist ebenfalls politisch. Der Islam ist nicht bloß eine Religion, wie viele zu glauben scheinen: Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie.

Diese Erkenntnis ist nicht neu.

Ich zitiere aus dem Bestseller und der BBC Fernsehserie The Triumph of the West, das der renommierte Oxford Historiker J.M. Roberts 1985 schrieb, “obwohl wir unvorsichtigerweise vom Islam als einer ‚Religion‘ sprechen, transportiert dieses Wort viele Zwischentöne der besonderen Geschichte Westeuropas. Der Moslem ist vor allem eher ein Mitglied einer Gemeinschaft, der Jünger eines bestimmten Weges, ein Anhänger eines bestimmten Rechtssystems, als jemand, der bestimmte theologische Ansichten vertritt.” – Ende des Zitats.

Der flämische Professor Urbain Vermeulen, der frühere Präsident der European Union of Arabists and Islamicists, betont ebenfalls, dass “der Islam in erster Linie eher ein Rechtssystem, ein Gesetz” als eine Religion sei.

Der amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander schreibt – ich zitiere – dass “einer der größten Fehler darin besteht, den Islam lediglich für nur eine weitere der großen Weltreligionen zu halten. Das sollten wir nicht. Der Islam ist Politik oder er ist gar nichts, aber natürlich ist er Politik mit einer spirituellen Dimension … die vor nichts haltmachen wird, bis der Westen nicht mehr ist, bis der Westen … ganz und wahrhaftig islamisiert sein wird.” – Ende des Zitats.

Dies sind nicht nur Aussagen von Gegnern des Islam. Islamische Denker sagen das selbe. Für diejenigen, die den Koran, die Sira und die Hadithen gelesen haben, kann es über die Natur des Islam keinen Zweifel geben.
Abdul Ala Maududi, der einflussreiche pakistanische islamische Denker des 20. Jahrhunderts, schrieb – ich zitiere, betonend, dass dies nicht meine Worte, sondern die eines führenden islamischen Gelehrten sind – “Der Islam ist nicht bloß eine religiöse Überzeugung, [sondern] eine revolutionäre Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionären Kampf … überall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstören, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.” – Ende des Zitats.

Ali Sina, ein iranischer islamischer Apostat, der in Kanada lebt, weist darauf hin, dass es eine goldene Regel gibt, die im Herzen jeder Religion liegt – dass wir andere so behandeln sollen, wie wir von ihnen behandelt werden wollen. Im Islam bezieht sich diese Regel nur auf Glaubensbrüder, aber nicht auf Ungläubige. Ali Sina sagt – ich zitiere – “Der Grund, warum ich gegen den Islam bin, ist nicht, weil er eine Religion ist, sondern weil er eine politische Ideologie des Imperialismus und der Vorherrschaft in der Verkleidung einer Religion ist. Weil der Islam nicht der Goldenen Regel folgt, zieht er gewalttätige Menschen an.” – Ende des Zitats.

Eine leidenschaftslose Studie der Anfänge der islamischen Geschichte zeigt deutlich, dass es Mohammeds Ziel war, zuerst sein eigenes Volk, die Araber, zu erobern und sie unter seiner Herrschaft zu vereinen und dann die Welt zu erobern und zu beherrschen. Das war der ursprüngliche Grund, er war offensichtlich politisch und er wurde von militärischer Macht unterstützt. “Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt.”

Nach der Mythologie gründete Mohammed den Islam in Mekka, nachdem ihn der Engel Gabriel im Jahre 610 das erste Mal besucht hatte. Die ersten zwölf Jahre des Islam, als der Islam eher religiös als politisch war, waren kein Erfolg. 622 wanderte Mohammed mit seiner kleinen Gruppe von 150 Anhängern nach Yatrib aus, einer überwiegend jüdischen Oase. Dort gründete er die erste Moschee der Geschichte, übernahm politische Macht, gab Yatrib den Namen Medina, was „Stadt des Propheten“ bedeutet, und begann seine Karriere als militärischer und politischer Herrscher, der ganz Arabien eroberte. Bezeichnenderweise beginnt der islamische Kalender mit der Hidschra, der Auswanderung nach Medina – dem Moment, als der Islam zu einer politischen Bewegung wurde.

Nach Mohammeds Tod entwickelte der Islam, basierend auf seinen Worten und Taten, die Scharia, ein ausgeklügeltes Rechtssystem, das die repressive Beherrschung durch göttliches Recht legitimierte – einschließlich der Regeln für den Dschihad und für die absolute Kontrolle von Gläubigen und Ungläubigen. Die Scharia ist das Gesetz Saudi-Arabiens, des Iran und auch anderer islamischer Staaten. Sie ist auch von zentraler Bedeutung für die “Organization of the Islamic Conference”, die in Artikel 24 ihrer Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam erklärt, dass “alle Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterworfen sind.” Die OIC ist keine religiöse Institution, sie ist eine politische Körperschaft. Sie stellt den größten Stimmenblock der Vereinten Nationen dar und schreibt Berichte über sogenannte “Islamophobie” in westlichen Ländern, die uns der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt. Um es in der Sprache der Bibel auszudrücken: Sie suchen nach dem Splitter in unserem Auge und leugnen den Balken in ihrem eigenen.

Bevor ich fortfahre und um jedes Missverständnis zu vermeiden, möchte ich betonen, dass ich über den Islam spreche, nicht über Muslime. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam. Es gibt viele moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen. Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und den Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen.

1954 schrieb der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Professor Bernard Lewis in seinem Essay Communism and Islam vom – ich zitiere –„Totalitarismus der islamischen politischen Tradition“ – Ende des Zitats. Professor Lewis sagte, dass – ich zitiere – „die traditionelle islamische Aufteilung der Welt in das Haus des Islam und das Haus des Krieges … offensichtliche Parallelen zur kommunistischen Weltanschauung zeigt. … Der aggressive Fanatismus des Gläubigen ist derselbe.“ – Ende des Zitats.

Mark Alexander führt aus, dass sich die Natur des Islam sehr wenig – und eher im Detail als in der Art – von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien, wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese drei Ideologien auf:

  • Erstens: Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu “reinigen”, was sie für nicht wünschenswert erachten;
  • Zweitens: Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, dass alle Parteien islamisch sind;
  • Drittens: Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat;
  • Viertens: Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle;
  • Fünftens: Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat zum Zweck der allgemeinen Indoktrination;
  • Sechstens: Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest;
  • Siebtens: Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird;
  • Achtens: Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz;
  • Neuntens: Sie sind ausfällig gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten;
  • Zehntens: Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht;
  • Und letztens: Sie sind antisemitisch.

Es gibt eine weitere bemerkenswerte Parallele, aber diese ist kein Charakteristikum der drei politischen Ideologien, sondern eine des Westens. Es ist die offensichtliche Unfähigkeit des Westens, die Gefahr zu erkennen. Die Voraussetzung für das Verständnis politischer Gefahr ist die Bereitschaft, die Wahrheit zu sehen, selbst wenn diese unangenehm ist. Leider scheinen die modernen westlichen Politiker diese Fähigkeit verloren zu haben.

Unsere Unfähigkeit führt uns dahin, die logischen und historischen Schlussfolgerungen, die aus den Tatsachen zu ziehen sind, zurückzuweisen, obwohl wir es besser wissen könnten und sollten. Was stimmt beim modernen westlichen Menschen nicht, dass wir den selben Fehler immer und immer wieder begehen?

Es gibt keinen besseren Ort, über diese Frage nachzudenken, als hier in Berlin, der früheren Hauptstadt des Reiches des Bösen von Nazideutschland und einer Stadt, die über vierzig Jahre lang von der sogenannten Deutschen “Demokratischen” Republik gefangen gehalten wurde.

Als die Bürger Osteuropas 1989 dem Kommunismus entsagten, waren sie inspiriert von Dissidenten, wie Alexander Solschenizyn, Václav Havel, Vladimir Bukowski und anderen, die ihnen sagten, dass die Menschen ein Recht, aber auch eine Verpflichtung haben, “innerhalb der Wahrheit zu leben.” Die Freiheit erfordert ewige Wachsamkeit. Das gilt auch für die Wahrheit. Solschenizyn fügte jedoch hinzu, dass “die Wahrheit selten süß ist; sie ist fast ausnahmslos bitter.”

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: Wir haben unsere Fähigkeit verloren, die Gefahr zu erkennen und die Wahrheit zu verstehen, weil wir die Freiheit nicht mehr wertschätzen.

Politiker von fast allen etablierten Parteien befördern heute die Islamisierung. Sie bejubeln jede neue Islamschule, islamische Bank und jeden neuen islamischen Gerichtshof. Sie betrachten den Islam als mit unserer eigenen Kultur gleichwertig. Islam oder Freiheit? Das bedeutet ihnen nicht wirklich etwas. Aber uns bedeutet es etwas. Das gesamte Establishment, die Elite – Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker – setzen unsere schwer ertrotzten Freiheiten aufs Spiel. Sie sprechen über Gleichheit, aber vermögen es erstaunlicherweise nicht, zu sehen, dass im Islam die Frauen weniger Rechte als Männer und Ungläubige weniger Rechte als die Anhänger des Islam haben.

Sind wir dabei, die verhängnisvollen Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen? Ergeben wir uns dem Islam, da unsere Hingabe zur Freiheit bereits tot ist? Nein, dies wird keinesfalls geschehen. Wir sind nicht wie Frau Merkel. Wir akzeptieren die Islamisierung nicht als unabwendbar. Wir müssen die Freiheit erhalten. Und, soweit wir diese schon eingebüßt haben, müssen wir sie im Rahmen unserer demokratischen Wahlen zurückerlangen. Deshalb brauchen wir neue politische Parteien, die die Freiheit verteidigen. Um solche Parteien zu unterstützen, habe ich die International Freedom Alliance gegründet.

Wie Sie wissen, stehe ich in den Niederlanden unter Anklage. Am Montag muss ich wieder vor Gericht erscheinen und werde damit den größten Teil des kommenden Monats verbringen. Dieses Gerichtsverfahren wurde wegen meiner Meinung über den Islam gegen mich angestrengt, und weil ich dieser Meinung eine Stimme in Reden, Artikeln und meinem Dokumentarfilm Fitna verliehen habe. Ich lebe unter ständigem Polizeischutz, weil islamische Extremisten mich ermorden wollen und doch bin ich es, der vor Gericht steht, da das niederländische Establishment – das zum größten Teil aus Nichtmuslimen besteht – mich zum Schweigen bringen möchte.

Ich wurde vor Gericht gezerrt, da in meinem Land die Freiheit nicht mehr uneingeschränkt ausgeübt werden kann. Anders als Amerika verfügen wir nicht über einen Ersten Verfassungszusatz, der Menschen die Freiheit der Rede garantiert und ihnen so ermöglicht, mit ihrer Meinung öffentliche Debatten zu befördern. Im Unterschied zu Amerika schreiben die nationalen Staaten und zunehmend die Europäische Union vor, wie Bürger – einschließlich demokratisch gewählter Politiker wie ich – denken sollen und was ihnen zu sagen erlaubt ist.

Eines der Dinge, die zu sagen uns nicht mehr erlaubt wird, ist, dass unsere Kultur bestimmten anderen Kulturen überlegen ist. Dies wird als eine diskriminierende Äußerung gesehen – wenn nicht sogar als eine des Hasses. Wir werden täglich in den Schulen und durch die Medien mit der Botschaft indoktriniert, alle Kulturen seien gleichwertig und dass, wenn eine Kultur schlimmer als andere ist, dies unsere eigene sei. Eine Flut von Schuldgefühlen und Scham bezüglich unserer Identität und dessen, wofür wir stehen, ergießt sich über uns. Wir werden ermahnt, jedem und allem Respekt zu zollen, außer uns selbst. Das ist die Botschaft der Linken und des politisch korrekten herrschenden Establishments. Sie wollen bei uns das Gefühl der Scham hinsichtlich unserer eigenen Identität auslösen, so dass wir davon Abstand nehmen, für diese einzutreten.

Die schädliche Besessenheit unserer kulturellen und politischen Elite mit dem westlichen Schuldgefühl untermauert die Sicht, die der Islam auf uns hat. Der Koran bezeichnet Nichtmuslime als Kuffar, was wörtlich „Verweigerer“ oder „Undankbare“ heißt. Folglich sind Ungläubige „schuldig“.

Der Islam lehrt, wir seien in unserem Urzustand alle als Gläubige geboren. Der Islam lehrt, dass falls wir heute keine Gläubigen sind, dies unsere eigene Schuld oder die unserer Vorfahren sei. Folglich sind wir immer Kafir – schuldig – da entweder wir selbst oder unsere Väter Apostaten sind. Und somit, aus Sicht einiger, Unterwerfung verdienen.

Unsere heutigen linken Intellektuellen sind gegenüber den Gefahren des Islam blind. Der frühere sowjetische Dissident Wladimir Bukovsky führt an, der Westen habe nach dem Fall des Kommunismus versäumt, diejenigen bloßzustellen, die den Kommunisten in die Hände spielten, indem sie für eine Politik der Entspannung eintraten, für eine Reduzierung internationaler Spannungen und für friedliche Koexistenz. Er macht deutlich, dass der Kalte Krieg – ich zitiere – „ein Krieg war, den wir nie gewannen. Wir haben in diesem nicht einmal gefochten. … Über die meiste Zeit hinweg gab sich der Westen einer Politik des Appeasement gegenüber dem Sowjet-Block hin – und Appeaser gewinnen keine Kriege.“ – Ende des Zitats.

Der Islam ist der Kommunismus der Gegenwart. Aber, aufgrund unseres Versagens mit dem Kommunismus abzurechnen, sind wir unfähig, mit ihm umzugehen, gefangen wie wir sind durch die alte kommunistische Gepflogenheit der Täuschung und der sprachlichen Tarnung, die zuvor die Nationen im Osten heimsuchte und die nun uns alle heimsucht.

So wie sie sich zuvor gegenüber dem Kommunismus blind stellten, so verschließen dieselben Linken aus diesem Versagen heraus heute die Augen vor dem Islam. Sie bedienen sich exakt derselben Argumente zugunsten der Entspannung, verbesserter Beziehungen und Appeasement, wie auch zuvor. Sie behaupten, unser Feind sei genauso friedliebend wie wir das sind, dass, wenn wir ihm auf halbem Wege entgegenkämen, er es uns gleichtun würde, dass er nur nach Respekt verlangt und, wenn wir ihn respektierten, er den gleichen Respekt uns gegenüber zollte. Wir hören sogar die Wiederholung des alten moralischen Gleichheitsmantras. Sie pflegten zu behaupten, westlicher „Imperialismus“ wäre genauso übel wie sowjetischer Imperialismus; heute nun behaupten sie, westlicher „Imperialismus“ sei genauso übel wie islamischer Terrorismus.

In meiner Rede nahe Ground Zero in New York am 11. September habe ich betont, dass wir dem Spielchen der Schuldzuweisung an den Westen, an Amerika, das die islamischen Sprecher mit uns spielen, Einhalt gebieten müssen. Und wir müssen aufhören, das Spielchen selbst zu spielen. An Sie richte ich die gleiche Botschaft. Es ist eine Beleidigung, uns zu erzählen, wir seien schuldig und wir verdienten, was mit uns passiert. Und weder verdienen wir es, zu Fremden in unserem eigenen Land zu werden. Wir sollten solche Beleidigungen nicht hinnehmen. Zunächst einmal ist die westliche Zivilisation die freieste und die florierendste auf Erden, weshalb auch so viele Immigranten hierher kommen. Zweitens gibt es so etwas wie Kollektivschuld nicht. Freie Individuen sind freie moralische Akteure, die ausschließlich für ihre persönlichen Taten verantwortlich sind.

Ich bin sehr glücklich, heute hier in Berlin zu sein und diese Botschaft zu vermitteln, die äußerst wichtig ist, besonders in Deutschland. Was immer in der Vergangenheit in Ihrem Land geschah, die heutige Generation ist dafür nicht verantwortlich. Was immer in der Vergangenheit geschah, ist keine Entschuldigung dafür, die Deutschen heute zu bestrafen.

Aber es ist für Sie auch keine Entschuldigung, sich dem Kampf für Ihre eigene Identität zu entziehen. Ihre einzige Verantwortung ist es, die Irrtümer der Vergangenheit zu vermeiden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, an der Seite derer zu stehen, die durch den Islam bedroht sind, wie der Staat Israel und Ihre jüdischen Landsleute. Die Weimarer Republik weigerte sich, für die Freiheit zu kämpfen und wurde durch eine totalitäre Ideologie überrollt, mit katastrophalen Konsequenzen für Deutschland, den Rest Europas und für die Welt. Versäumen Sie es nicht, heute für Ihre Freiheit zu kämpfen.

Ich bin glücklich, heute in Ihrer Mitte zu sein, da es so scheint, als ob 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung eine neue Generation nicht mehr länger für die Tatsache Schuld verspürt, deutsch zu sein. Die gegenwärtige und sehr heftige Debatte über das kürzlich erschienene Buch Thilo Sarrazins ist ein Anzeichen dafür, dass Deutschland mit sich ins Reine kommt.

Ich habe das Buch Dr. Sarrazins noch nicht gelesen, aber ich sehe, dass – während die politisch korrekten Eliten fast geschlossen seinen Thesen kritisch gegenüberstehen und für seine Entlassung als Bundesbanker eintraten – die große Mehrheit der Deutschen würdigt, dass Dr. Sarrazin ein wichtiges und drängendes Thema anspricht. „Deutschland schafft sich ab“, warnt Sarrazin und ruft die Deutschen auf, diesen Prozess aufzuhalten. Die enorme Wirkung des Buches spricht dafür, dass viele Deutsche dies genauso sehen. Die Deutschen wollen Deutschland nicht abgeschafft sehen, trotz all der politischen Indoktrination, der sich die Deutschen ausgesetzt sahen. Deutschland schämt sich nicht länger, seinen nationalen Stolz wieder geltend zu machen.

In diesen schweren Zeiten, in der unsere nationale Identität bedroht wird, müssen wir das Schuldgefühl abstreifen und damit aufhören uns schuldig zu fühlen, die zu sein, die wir sind. Wir sind nicht „Kafir“, wir sind nicht schuldig.

Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken. Sie sollten Deutsche bleiben. Als der türkische Premierminister Erdogan 2008 Ihr Land besuchte, machte er den hier lebenden Türken deutlich, dass sie Türken bleiben sollten. Er sagte wörtlich „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Erdogan hätte Recht gehabt, wenn er zu Türken in der Türkei gesprochen hätte.

Deutschland ist jedoch das Land der Deutschen. Folglich haben die Deutschen ein Recht zu verlangen, dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, um dort zu leben, sich anpassen. Sie haben das Recht – nein, sie haben die Pflicht gegenüber ihren Kindern – zu verlangen, dass Hinzukommende die deutsche Identität Deutschlands und sein Recht diese Identität zu erhalten, respektieren.

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der Islam sich auf zwei Weisen ausbreitet. Da es keine Religion ist, ist Konversion ein marginales Phänomen. Historisch breitete sich der Islam entweder durch militärische Eroberung oder durch Einsatz der Waffe der Hijra, Einwanderung, aus. Mohammed eroberte Medina durch Einwanderung. Hijra ist auch das, dem wir uns heute gegenüber sehen. Die Islamisierung Europas schreitet kontinuierlich voran. Aber der Westen hat keine Strategie, wie er mit der islamischen Ideologie umgehen soll, da unsere Eliten sagen, wir müssten uns ihnen anpassen, anstatt genau anders herum.

In dieser Beziehung können wir von Amerika, der freiesten Nation der Erde, etwas lernen. Amerikaner sind stolz auf ihre Nation, ihre Errungenschaften und ihre Flagge. Wir sollten ebenfalls stolz auf unsere Nation sein. Die Vereinigten Staaten waren immer eine Nation von Einwanderern. Präsident Theodore Roosevelt hatte eine klare Vorstellung von den Pflichten der Zuwanderer. Hier ist, was er dazu sagte – ich zitiere: „Wir sollten darauf bestehen, dass der Einwanderer, der mit guten Absichten kommt, ein Amerikaner wird und sich assimiliert; er soll genau wie jeder andere behandelt werden unter voller Gleichstellung mit jedem anderen… Aber dies gilt nur, soweit derjenige auch tatsächlich ein Amerikaner und nichts anderes als ein Amerikaner wird. …Es kann hier keine geteilten Zugehörigkeiten geben. Wir haben Platz für nur eine alleinige Loyalität und das ist eine Loyalität gegenüber dem amerikanischen Volk.“ Ende des Zitats.

Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt. Jeder verantwortliche Politiker hat die politische Verpflichtung, diese Werte gegenüber Ideologien zu erhalten, die diese Werte bedrohen. Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Mendelssohns. Es wäre für uns alle ein Verlust. Es ist wichtig, dass Sie als Nation diese Wurzeln hegen und erhalten. Andernfalls wird es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Identität zu bewahren; Sie würden als Volk abgeschafft und Sie würden Ihre Freiheit verlieren. Und das übrige Europa würde zusammen mit Ihnen seine Freiheit verlieren.

Meine Freunde,

als Ronald Reagan das geteilte Berlin vor 23 Jahren besuchte, richtete er – unweit von hier vor dem Brandenburger Tor – die historischen Worte an den sowjetischen Generalsekretär: „Mister Gorbatschow, tear down this wall!“ („Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“). Präsident Reagan war kein Appeaser, aber ein Mann, der die Wahrheit aussprach und die Freiheit liebte. Heute müssen auch wir eine Mauer niederreißen. Es ist keine Mauer aus Beton, sondern eine Mauer der Verleugnung und Verdrängung der wahren Natur des Islam. Die International Freedom Alliance beabsichtigt, hierzu die notwendigen Anstrengungen zu koordinieren.

Weil wir die Wahrheit sagen, haben die Wähler meiner Partij voor de Vrijheid und anderen Parteien, wie der Dansk Folkeparti und der Schweizerischen Volkspartei, uns in die Lage versetzt, den politischen Entscheidungsprozess zu beeinflussen. Ob nun aus der Opposition oder durch Unterstützung einer Minderheitsregierung – wie wir das auch in den Niederlanden künftig umsetzen möchten. Präsident Reagan hat gezeigt, dass man durch das Aussprechen der Wahrheit den Lauf der Geschichte ändern kann. Er zeigte auf, dass es keinen Anlass zur Verzweiflung gibt. Niemals!

Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Danke schön.

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424 Antworten auf Geert Wilders Rede im Wortlaut

  1. Lutz Krüger sagt:

    Hoffentlich können wir bald einen Mitgliedsantrag der Partei in Händen halten, ihn unterschreiben und uns endlich organisieren. Dann über den Entwurf eines Parteiprogramms diskutieren und in die Öffentlichkeit treten. In ganz Deutschland sind die Menschen voller Hoffnung und wollen mitarbeiten. Die Islamproblematik ist ein wichtiges Thema, aber Deutschland drücken eine Vielzahl von Problemen, die gelöst werden müssen, und zwar anders als die etablierten Parteien uns vormachen, es ginge nicht anders. Leider hab ich noch Probleme mit meiner Webpräsenz, deshalb sind meine Vorstellungen noch nicht online. Lassen Sie uns keine Zeit verschenken und die Partei voranzubringen.

    • Nina sagt:

      Um die “Nazi-Keule” mal außen vor zu lassen und beim Christentum anzusetzen:

      Die Kreuzzüge um den Glauben zu verbreiten waren nicht voller Freiheit und Frieden. Die Kreuzritter haben nicht freundlich an die Türen alter Damen geklopft und nett gefragt, ob sie denn nicht bereit wären den Glauben zu wechseln.

      Aber wir Westeuropäer, in der Mehrheit Christen, verurteilen nun. Herr Wilders sagt, dass “unsere Kultur bestimmten anderen Kulturen überlegen ist”. Das hat schon mal jemand hier in Deutschland gesagt. Auch in Berlin.

      Und damit wären wir wieder bei den Nationalsozialisten.

      ERINNERT EUCH!!!

      • Richard Feldmann sagt:

        Sorry, aber im Zusammenhang mit der nicht mehr zu bestreitenden Islamisierung Deutschlands und Europas die Kreuzritter zu bemühen, halte ich nun wirklich für ziemlich absurt. Man erinnere sich: Die Kreuzzüge fanden zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert statt. Selbst größte Skeptiker müssen erkennen, dass die Katholische Kirche inzwischen dazu gelernt hat. Dies kann man vom Islam nun wirklich nicht behaupten. Es handelt sich um eine zutiefst intolerante Religion, die noch im 21. Jahrhundert archaische Strafen wie Steinigung, Hand abhacken usw. propagiert. Von den Wohltaten für das weibliche Geschlecht wie Burka und Kopftuch einmal abgesehen. Wie nicht anders zu erwarten, versucht das politische Establishment nun, den Korken den Thilo Sarrazin dankenswerterweise aus der Flasche gelassen hat, wieder hineinzudrücken. Herr Wulff hat dies gestern eindrucksvoll bewiesen. Man kann nur hoffen, dass ihm nicht allzuviele auf diesem Weg folgen werden.

        • Klaus sagt:

          Ich bin kein Anhänger der christlichen Kirche. Sie hat im Laufe der Jahrhunderte sehr viel Schuld auf sich geladen. Aber in einem Punkt muss man sie verteidigen: Mohammed lebte zwischen 570 und 632. Bereits zu seinen Lebzeiten eroberte seine Mörderbande den gesamten Mittleren Osten und Nordafrika, das bis zu diesem Zeitpunkt zum größten Teil christlich war. Der erste Kreuzzug fand zwischen 1096 und 1099 statt, also mehr als 450 Jahre später. Und ihr Ziel war die Rückeroberung ehemaliger christlicher Gebiete. Zu behaupten, dass das Misstrauen der Muslime gegenüber dem Westen auf die Kreuzzüge zurückzuführen wäre (die von beiden Seite mit unglaublicher Grausamkeit geführt wurden), ist also eine reine Heuchelei.

      • Michael sagt:

        Mit “Um die “Nazi-Keule” mal außen vor zu lassen und beim Christentum anzusetzen:” hat ihr Beitrag begonnen. Mehr muß man nicht sagen. Die Freiheit wird sich in der Zukunft abspielen und nicht in der Vergangenheit.

      • Trinidad sagt:

        Ich will hier nicht die unmenschliche Brutalität in Schutz nehmen, mit welcher in früheren Jahrhunderten christliche “Missionare” anderen Kulturen ihren Glauben aufzwingen wollten. Diese verbrechen geschahen, sind eindeutig zu verurteilen, gingen aber in erster Linie von Kolonialmächten aus. Im Falle der Kreuzzüge wird nur zu gerne vergessen, dass die Gebiete im Nahen Osten erst von den arabischen Streitkräften blutigst unterworfen wurden bevor die Kreuzritter kamen um diese Gebiete wieder “zurückzuerobern”. Die islamischen Eroberungsfelzüge, die im übrigen bis in die heutigen Tage andauern, werden absolut zurecht verurteilt.

        Was die “Überlegenheit” der Kulturen anbelangt muss ich folgendes sagen: Eine Religion, welche dazu aufruft, Andersgläubige zu bekämpfen und die Welt in ein “Haus des Islam” und ein “Haus des Krieges” unterteilt ist zurecht zu verurteilen. Eine freie Gesellschaft hingegen, welche die Rechte aller, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung schützt, und dem Menschen die Freiheit zu denken lässt, ist für mich ein Gut, das es unter allen Umständen zu schützen gilt.

        Würde eine politische Bewegung oder eine Sekte Inhalte vermitteln, wie sie im Koran geschrieben stehen, käme sie in Deutschland mit Sicherheit mit dem Verfassungsschutz in die Quere. Weil der Islam aber eine der Weltreligionen ist und eine über tausendjährige Geschichte hat (die mehrheitlich auf blutiger Eroberung und Unterdrückung Andersdenkender mündet) soll er nicht mehr kritisiert werden dürfen?

        Und damit wären wir wieder bei den Nationalsozialisten…

        Hätte es zur Zeiten der Machtergreifung Hitlers mehr kritische Stimmen gegeben, die sich mutig gegen den nationalsozialistischen Wahnsinn gestellt, wäre der Welt vielleicht eines der dunkelsten Kapitel erspart geblieben. Die meisten Deutschen waren damals nette Leute, die genauso in Frieden leben wie es die meisten Muslime heute wollen. Dies galt leider nicht für die Ideologie des Nationalsozialismus der damals herrschte. Und für die Ideologie des Islams, die seit 1400 Jahren für unendliches Leid innerhalb und ausserhalb des “Haus des Islams” sorgt.

        • Klaus sagt:

          Zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus gibt es in der Tat einige sehr auffällige Parallelen, nicht nur was die Zielsetzung betrifft, sondern auch in Bezug auf die Reaktion: Im Jahre 1938 bemühten sich einige hohe Militärs und Diplomaten (u.A. der Vater von Weizsäcker und die Gebrüder Kordt), die Engländer dazu zu bewegen, Hitler und den Nazis entschiedener entgegenzutreten. Die Reaktion war: “Wir verhandeln nicht mit Verrätern. Außerdem sind die Nazis doch ziemlich friedlich und haben aus Deutschland wieder etwas gemacht!” Die heutigen hilflosen Maßnahmen wie die Islamkonferenz und dümmliche Sprüche wie “Der Islam ist eine Religion des Friedens” erinnern mich sehr stark an die ständigen Verhandlungen zwischen Chamberlain und Hitler. Chamberlain war der Meinung, dass der Frieden für lange Zeit gesichert wäre (“Peace for our time”), und dass Hitler ein sehr vernünftiger Mann wäre. Die Ahsschreitungen gegen die Juden nahm man zwar zur Kenntnis, aber man tat ebenso wenig dagegen wie heute gegen die Schikanen muslimischer Schüler gegenüber Deutschen. 1939 hatte man dann den Salat. Und alle waren total überrascht!
          Es ist doch schon ziemlich tragisch, wie sich die Geschichte wiederholt.

        • Paulus sagt:

          Gebe Ihnen in allen Punkten Recht und auch Geert Wilders hat alles akribisch genau dargelegt. Der Islam ist schon seit Jahrhunderten die größte Gefahr dieser Erde. Jesus Christus hat sich ja freiwillig für uns Menschen geopfert, Mohammed war aber ein Heerführer mit Gewaltausprägung. Die vielen Moslems in unserem Land -wie auch in den anderen EU-Staaten-
          wollen ja unsere Rechtsordnung überhaupt nicht aner-
          kennen – die teuflische Scharia soll über einer laizistischen Rechtsordnung stehen. Man sieht immer wieder, wie sie auch unser Tierschutzgesetz verachten,
          weil sie ohne irgendwelche ethische Gefühle Tiere zu Tode schächten und sich idiotisch auf “halal” berufen.
          Kein Gott hat so was gemacht, nur Männer, die wider-lichst sind, für mich minderwertig. Diese Bestien gehörten für immer in ein Burgverlies. Ich bin gegen
          die Todesstrafe, im Gegensatz zu den Anhängern dieser
          sogenannten Religion.

      • Elwina sagt:

        @Nina,

        genau. Der Christentum war vor Hunderten Jahren nicht viel anders als Islam heute. Die Hunderte Jahren liegen dazwischen.
        Und Christentum wurde durch Martin Luther zu etwas anderem geworden.

        Also der Islam ist wie Christentum im Mittelalter. Willst du denn im Mittelalter leben?!!!

      • Bernd Sachs sagt:

        Ja Nina, die Kreuzzüge fand ich auch schlimm und die Inquisition darf man hier auch nicht vergessen ist ja auch erst ein paar Tage her.
        -Lachhaft-
        Immer kommt irgendjemand mit solche unnützen Argumenten. Um soweit zu kommen, was Freiheit usw. in Europa betrifft hat es Jahrhunderte gebraucht unter Opfer vieler Millionen Tote. Und das alles sollen wir nun eintauschen gegen den Islam der seine “Aufklärung” (wenn überhaupt) noch vor sich hat.
        Dazu habe ich und all meine Deutschen Bekannten ( hierzu gehören auch gut integrierte westlich orientierte Migranten) keine Lust.
        Wir sollten alle gemeinsam den größten Feind der Demokratie bekämpfen, die derzeitigen Mitglieder des deutschen Bundestages !!!!

        • Thomas H. sagt:

          B. S. schrieb:

          “Wir sollten alle gemeinsam den größten Feind der Demokratie bekämpfen, die derzeitigen Mitglieder des deutschen Bundestages !!!!”

          Genauso ist es.

          Was vor 20 Jahren der DDR-Führung wiederfuhr, steht jetzt unmittelbar der hiesigen Staats-Führung bevor.

          Im ör TV heute Abend ein letzter Versuch des Aufbäumens:

          “Wulffs Rede stieß auf überwiegend positive Resonanz”.
          ” So äußerten besonders muslimische Verbände Zustimmung für Wulffs zeitgemäße Worte”.

          Die Zeit der Volksverdummung hat ihren Zenit erreicht.

      • Pro-diefreiheit sagt:

        @Nina
        Was hat denn die aktuelle politische Lage mit Ereignissen von vor über 1000 Jahren!!! zu tun? Ich kann den ewigen Vergleich mit den Kreuzzügen nicht mehr hören! Die Werte die wir heute haben und die GRUNDRECHTE sind Errungenschaften die gewachsen sind weil aus der Geschichte gelernt wurde. Und diese Errungenschaften gilt es zu bewahren. Da ist doch Kritik an einer Glaubensgemeinschaft mit menschenverachtenden regeln wie aus dem Mittelalter sehr wohl angebracht.

        Und übrigens zu Ihrem “ERINNERT EUCH”! Ich möchte Sie an die zwei “Türkenbelagerungen” 1529 und 1683 erinnern!

      • Oliver sagt:

        Um die Unkenntnis über die Kreuzzüge mal zu zeigen:
        Die Kreuzzüge waren ein Verteidigungskrieg, auch wenn diese nina Von Verteidigung keine Ahnung. Die Kreuzzüge waren eine Antwort auf 500 Jahr vorgeschichte und ohne diese wäre Europa heute Islamisch.

        *

        “Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf derem eigenen Territorium.”

        Falsch. Die Kreuzzüge waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief Papst Urban bzw. seine Zuhörerschaft im Jahre 1095 mit “Deus vult (lo)!“ – “Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf. Zuvor war es Anfang des 8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten. Dennoch waren und bleiben die Kreuzzüge selbstverständlich eine Maßnahme, die nur aus der mittelalterlichen Geschichte und Denkweise heraus nachvollzogen und mit christlichen Glaubensgrundsätzen nicht gerechtfertigt werden können.

        *

        “Die Kreuzzüge waren ein typischer Akt von christlichem Kolonialismus und damit Vorläufer von westlichem Imperialismus.”

        Nein. Im wesentlichen wurde (zunächst) nur zurückgewonnen, was bereits VORHER in christlicher Hand gewesen war. Weder transferierten die Kreuzritter dabei abendländische Besitztümer in den Orient, noch verschleppten sie “orientalische Beute” in den Okzident. Denn die im Heiligen Land gegründeten Kreuzfahrerstaaten waren von ihrer “europäischen Entsendestelle” grundsätzlich unabhängig und autark und versuchten, sich den kulturellen Bedingungen dieser Region weitgehend anzupassen. Sie respektierten im allgemeinen die Muslime und beließen ihnen sowohl ihre Wohnstätten als auch ihren Glauben samt Moscheen, Bräuchen etc. – was umgekehrt meistens nicht der Fall war. Nicht selten ging es Moslems im Kreuzfahrerstaat sogar insgesamt besser als unter ihrer eigenen islamischen Herrschaft.

        *

        “Die Kreuzzüge waren blutiger als die Feldzüge der Mohammedaner.”

        Eher andersherum gemäß der glaubhaften Zeitzeugen. Von islamischer Geschichtsschreibung wurde immer wieder – zum Teil auch erfolgreich – versucht, Dinge zu verzerren und zu übertreiben, um den Hass auf Christen aufrechtzuerhalten und dem Abendland einen immerwährenden gigantischen Schuldkomplex aufzuerlegen. Allerdings war das gesamte Mittelalter allgemein von für heutige Verhältnisse nahezu unvorstellbarer Brutalität und Grausamkeit gekennzeichnet, und die Kreuzritter bewegten sich dabei keineswegs über dem “Standard” ihrer Zeit – was aber Brutalitäten in keiner Weise entschuldigen oder rechtfertigen kann/soll.

        *

        “Die Absichten der Kreuzritter waren weltlicher und nicht religiöser Art.”

        Aus damaliger Sicht- und Denkweise zunächst nicht wie gesagt (, auch wenn ein militärischer Feldzug naturgemäß IMMER eine weltliche Maßnahme bleibt). Bei den späteren Kreuzzügen gesellten sich allerdings auch “falsche” Leute und falsche Interessen dazu, welche sicher auch unliebsame Eigendynamiken entfalteten, die mit dem Grundgedanken der Kreuzzüge nicht immer etwas zu tun hatten. Jedoch ist dieses Verhalten NICHT dem christlichen Glauben anzulasten, da der Messias derartige Vorgehensweisen – ganz im Gegensatz zum “Propheten” Mohammed – niemals angeordnet oder selbst getan, sondern vielmehr sogar davor gewarnt hat: “Wahrlich, ich sage Euch: Es werden viele kommen und in meinem Namen andere töten. Folgt ihnen nicht!”

        *

        “Die Kreuzzüge richteten sich nicht nur gegen den Islam, sondern auch das Judentum.”

        Generell nicht, praktisch manchmal leider ja. Obwohl Papst Urban die Kreuzzüge ausschließlich aus den o.g. Gründen ins Leben rief und von einer Bekämpfung des Judentums weder zu diesem noch zu einem späteren Zeitpunkt jemals die Rede war, kam es tragischerweise immer wieder vor, dass manche fanatisierten Ritter von ihren hohen Idealen abwichen und bisweilen auch gegen Juden vorgingen und an ihnen unentschuldbare Verbrechen verübten. ( Unabhängig davon geschah es sogar auch einmal, dass ein Kreuzfahrerverband auf seiner Rückfahrt ins europäische Heimatland die orthodoxen Glaubensbrüder in Byzanz angriff, um sich an ihnen zu bereichern.) Diese katastrophalen Fehler und Entgleisungen hatten aber nichts mit dem originären päpstlichen Kreuzzugs-Auftrag zu tun und wurden von den geistlichen Obrigkeiten Europas entschieden verurteilt.

        *

        “Der christliche Glaube ist nicht besser oder anders als der islamische, da die damaligen (wie “heutigen”) Kreuzritter genau das gleiche getan haben bzw. tun wie die islamistischen Jihadisten heute oder damals.”

        So einfach ist es nicht. Erstens waren die Kreuzzüge – wie oben bereits dargestellt – primär eine weltliche Verteidigungsmaßnahme der Kirche, nachdem der Erstschlag bzw. ständig Angriffe von mohammedanischer Seite vorangegangen waren – genauso im übrigen wie ZUERST der Jihad-Anschlag am 11.09.2001 geschah und DARAUFHIN westliche Koalitionskräfte militärisch reagierten und nicht andersherum. Zweitens haben Kreuzritter, welche Muslime um ihret- oder ihres Glaubens willen schlugen oder töteten, eben nicht nach den Weisungen des Evangeliums gehandelt, sondern diese vielmehr gebrochen, da Jesus Christus derartiges weder verordnet noch selbst jemals getan hat. Im Falle des Islam verhält sich die Sache aber genau andersherum. Mohammedaner, die Un- oder Andersgläubige angriffen, vertrieben, schlugen oder töteten, führten nur aus, was der “Prophet” ihnen (für einen vergleichbaren Konfliktfall) im Koran bereits aufgetragen und (historisch erwiesen) selbst vorexerziert hatte. Das Verhalten von manchen Kreuzrittern steht sicher für einen Teil der Geschichte des ChristenTUMS, aber nicht repräsentativ für die christliche GlaubensLEHRE, wie sie sich aus dem Evangelium ergibt, während das Tun der islamischen Jihadisten damals wie heute tatsächlich die mohammedanischen Glaubensforderungen des Koran widerspiegelt. Ungeachtet dessen macht es trotz allem auch einen Unterschied, für WAS gekämpft, gestorben und gelitten wird. Sein eigenes Leben für andere und den lebenspendenen Christus zu opfern, ist etwas anderes, als ANDERE für MEIN Leben und den todspendenden Mohammed zu opfern.

        *

        “Die Kreuzzüge sind ein ewiger Makel des Christentums und haben bis zum heutigen Tage großen Schaden hinterlassen”.

        Faktisch teilweise falsch, psychologisch wohl richtig. Falsch deswegen, weil es – so “schrecklich” es klingen mag – das heutige Europa u.a. den Kreuzrittern mitzuverdanken hat, dass es letztlich NICHT vom Islam erobert worden ist und somit die christlich-freiheitliche Grundprägung des Kontinents bis heute aufrechterhalten werden konnte. Falsch auch deswegen, weil die Epoche der Kreuzfahrerstaaten sogar auch für das Heilige Land selbst in vielerlei Hinsicht eher Segen als Fluch war (wirtschaftliche und soziale Entwicklung!) und die heutige Zeit vielleicht das gesamte Nahost- und globale Islam-Problem in dieser Form gar nicht kennen würde, wenn es der kreuzesritterlichen Mission damals dauerhaft gelungen wäre, den christlichen Glauben anstelle des islamischen in diesen Regionen zu (re)etablieren.

        Richtig aber deswegen, weil sicherlich einiges von dem, was manche Kreuzritter insbesondere in Jerusalem anrichteten, mit der Lehre Jesu Christi NICHT VEREINBAR war/ist. “Richtig” vor allem aber auch deswegen, weil es sowohl damaligen muslimischen Geschichtschreibern wie auch heutigen “political-correctness”-Propagandisten durchaus erfolgreich gelungen ist (und immer wieder gelingt), die Geschichte der Kreuzzüge sehr einseitig und verzerrt zugunsten des “unschuldig überfallenen Islam” darzustellen und so als ewigen abendländischen Schuldkomplex in das kollektive Menschheitsgedächtnis einzubrennen. Ergebnis hiervon ist auf der einen Seite ein feiges, hypertolerantes bis krankhaft masochistisches West-Christentum, das sich heute lieber komplett auslöschen als nochmals mit “Schimpf und Schande” bekleckern ließe, und auf der anderen Seite ein wutschnaubender, vor Fanatismus und vermeintlicher Rachgier überschäumender Monster-Islam, der unter der irrigen Zwangsvorstellung leidet, noch eine Rechnung mit dem Okzident begleichen zu müssen (, was – wenn überhaupt – eher andersherum gerechtfertigt wäre).

        Kurze Zeittafel zur mohammedanischen Aggression im Mittelalter

        632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

        Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des “Propheten” fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

        635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge):

        ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

        637 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.):

        ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.

        642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.):

        ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

        645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.):

        ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

        674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.):

        ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

        708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.):

        Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die
        Atlantikküste.

        710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.):

        mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals
        christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

        711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.):

        muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein.
        Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

        712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.):

        die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

        713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.)

        die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung
        Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

        720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.):

        Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

        732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.):

        große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den “Hammer”, bei Tours
        und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression.

        1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.):

        Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an.

        1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.):

        Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

        1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.):

        Schlacht bei Mantzikert – ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches – Kleinasien.

        1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.):

        Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

        1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.:

        nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Re-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

        1389 n. Chr.:

        Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

        1453 n. Chr.:

        Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches.

        1480 n. Chr.:

        ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481Rückeroberung durch ein christliches Heer.

        1521 n. Chr.:

        ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

        1526 n. Chr.:

        Schlacht von Mohács. Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

        1529 n. Chr.:

        Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

        1683 n. Chr.:

        Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

        Europa bleibt im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

        Dies alles soll in keiner Weise die Kreuzzüge des Mittelalters einseitig glorifizieren, aber dazu beitragen, sie aus der (Vor-)Geschichte heraus verständlicher zu machen und in ein etwas wahrheitsgetreueres, differenzierteres Bild zu setzen.

        • Clara sagt:

          Vielen, vielen Dank für die genaue Chronologie!!!
          Necla Kelek beschreibt in ihrem Buch “Himmelsreise” exakt die geschilderten Ansprüche und Mechanismen, die dem Eroberungsgedanken des politischen Islam zugrunde liegen – und zwar in der Gegenwart! Der Westen muss sich von dem Gedanken verabschieden, dass die Aufklärung ein globales Ereignis war. Kritisches, selbständiges Denken (mit all den möglichen Irrtümern) kann bei einem Gebots des bloßen Gehorsams und durch unreflektiertes Auswendiglernen der Suren nicht gefördert, geschweige geübt werden.
          Wenn Jesus die Steinewerfer, die bereit waren, die Ehebrecherin “gerecht” zu bestrafen, auffordert: Wer von euch von Sünde frei ist, der werfe den ersten Stein auf sie, dann ist das die Aufforderung zur Selbstreflexion. Folgt man blind “dem Gesetz” ist das nicht erforderlich.
          Wahrscheinlich hätte Mohamed auch in Gethsemane anders entschieden als Jesus bei seiner Verhaftung; denn statt seinen bewaffneten Jüngern freien Lauf zu lassen, ist bei Lukas z.B. zu lesen: Lasst ab – nicht weiter! Und er rührte das Ohr (des Soldaten) und heilte ihn.

          Insgesamt eine erfrischend differenzierte Diskussion, die keinen Platz in keiner Talkshow hätte….

        • Tilo sagt:

          Hallo Oliver,

          danke für Deine sehr interessanten historischen Ausführungen, die zu betonen ich sehr wichtig finde. Leider wird dies vermutlich so Leute wie Nina trotzdem nicht von der Gefährlichkeit des Islam überzeugen. Aber um unserer Zukunft willen, sollten wir uns der Wahrheit verpflichtet fühlen und uns unsere hart erarbeitete abendländische Kultur nicht mies machen oder wegnehmen lassen.

        • Durchblicker sagt:

          Genau, besten Dank für diese Arbeit, Oliver.
          Selbst der SPIEGEL hat einmal diese Frage sehr kritisch untersucht und festgestellt, daß die relativ hellhäutigen Nordafrikaner nur darum so hellhäutig sind, weil ihre Ethnie durch islamistischen Frauenraub an den Gestaden des alten Europa aufgehellt worden ist. M.a.W. islamische Piraten haben damals alles geraubt, was nicht niet- und nagelfest war, Frauen inklusive, die dann in den nordafrikanischen Harems den Einheimischen zwangsweise, also durch Vergewaltigung, Kinder “schenken” mußten.
          Ja, so war das damals. Und jede Verteidigung des Islam demonstriert nichts weiter als das Resultat einer erfolgreich durchgeführten Hirnwaschung. Doch wie es scheint, erfolgt nun der backlash.

        • Eusebius sagt:

          Danke, lieber Oliver für diese wirklich umfassende Aufklärung über die durch und durch aggressive und von stetem Eroberungswillen beseelte Geschichte der “Religion” Islam !
          Sie sollte Eingang in die Geschichtsbücher unserer allgemeinbildenden Schulen finden, damit unsere geschichtsvergessene ( um nicht zu sagen -verblödete ) -Generation endlich aufwacht und begreift was sie heute vor sich hat !

        • Toitoitoi! sagt:

          Danke Oliver! Du trägst zur Geschichtsklärung bei. Man müßte mal zw. 20 und 21 Uhr in ARD,ZDF oder auch den Privaten diese Fakten in dieser kompakten Form den millionen Ahnungslosen mitteilen! Genauso! Aber davor haben die HÖLLISCHE Angst!!!

        • Paulus sagt:

          Hallo Oliver,

          vielen Dank für die super chronologische historische Darstellung und Wiedergabe der Fakten, aus denen
          endlich mal auch die Islambefürworter erkennen müssten, welche Ideologie der Islam verfolgt: nämlich
          die totale Unterdrückung aller Nichtmuslime und auch
          der restlichen Kreatur.

      • bingo sagt:

        die Kreuzzüge waren um 1000 nach Chr., in der Zwischenzeit hat sich das Chriustentum doch deutlich gebessert, nicht zuuletzt wegen M. Luther, ist das Christentum eine aufgeklärte Religion. Von weltlichem Machtsreben und zwangsweiser Missionierung kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

        • Durchblicker sagt:

          Lieber Bingo, oh, täuschen Sie sich nur nicht! Es hat sich nicht gebessert, wobei ich vom organisierten Christentum spreche, also den Großkirchen vor allem, nicht von echten Gläubigen. Gebessert hatte sich nur die Gesetzgebung infolge der sog. Aufklärung ab dem 18. Jahrhundert. Und die Gesetze, die geschaffen wurden (Menschenrechte, wenn man so will), sie sind’s, die die Kirchen, spez. die katholische, in für den einzelnen wohltuenden Grenzen gehalten und gezähmt haben. Hätte es diese Phase des sog. Humanismus nicht gegeben, wären wir noch heute im Mittelalter, und der Papst im Vatikan noch immer der Weltherrscher, der Könige ein- und absetzt.
          Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß es noch einmal so kommen wird. Und die Weltfinanzkrise, die durch Regierungspropaganda am schlimmsten in Deutschland kleingeredet und weggelogen wird, wird dazu die nötige Voraussetzung sein. Dann wird der Vatikan mit den vereinigten Protestanten im Weltkirchenrat die Weltherrschaft übernehmen. Und die USA, deren Dollar er stützen wird, werden im Gegenzug sein williges und ausführendes Organ sein.
          Darum ist es eine falsche Hoffnung zu glauben, daß die Globalisierung zurückgedreht würde, wie es bestimmte Kreise verbreiten. Das Gegenteil wird eintreten: Die Globalisierung wird zu ihrem Ziel kommen. Benedikt XVI. hat dies in seiner Neujahrsansprache 2009 bereits angedeutet.
          Dabei geht es nicht um den deutschen Papst, sondern um das Amt und dessen Funktion – ganz gleich, wer gerade auf dem schädlichen Stuhl (Ps. 94.20) in Rom Platz genommen hat.
          Allerdings wird seine schreckliche Herrschaft nicht lange dauern, wie uns der Prophet Daniel schon mitgeteilt hat.

        • Claudia sagt:

          Bezüglich Luther wäre ich vorsichtig, denn er war ein ausgesprochener Antisemit, wie seine Schriften über die Juden beweisen.

          • Durchblicker sagt:

            Hallo, Claudia, das ist mehr als bekannt. Das weiß doch jeder. Wer war denn zu der Zeit kein Antisemit? Darum ging es doch nicht, sondern um den ungeheueren Machtmißbrauch und die Heuchelei der Katholischen Kirche. Es ging darum, daß Kirche Weltbeherrscherin war und mit jeder Kerze, mit jedem Gebet und jeder Novene ihr falsches Heil v e r k a u f t e. Und darum, daß die allergrößte Unmoral im Vatikan zu Hause war.
            Und es ging vor allem um die Wahrheit des Evangeliums, siehe Römerbrief: Glaube vs. Werke.

      • Kimmel sagt:

        Die Kreuzzüge waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief Papst Urban bzw. seine Zuhörerschaft im Jahre 1095 mit “Deus vult (lo)!“ – “Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf. Zuvor war es Anfang des 8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten. Dennoch waren und bleiben die Kreuzzüge selbstverständlich eine Maßnahme, die nur aus der mittelalterlichen Geschichte und Denkweise heraus nachvollzogen und mit christlichen Glaubensgrundsätzen nicht gerechtfertigt werden können.

      • muhnbuht sagt:

        Ihe Nazikeule ist auch ncht mehr das, was sie einmal war. Wilders vergleicht den Islam mit dem Faschismus und zeigt dabei eine ganze Reihe von Parallelen auf, Sie bezeichnen Wilders als Nazi, und finden dabei auch eine Parallele… Was ist Wilders nun? Ein antifaschistischer Faschist? Oder sollte man vielleicht doch die Nazivergleiche weglassen, wenn man eine sinnvolle Diskussion haben möchte?

        Mal abgesehen davon ist es nicht rassistisch oder faschistisch, zu behaupten, unsere Kultur wäre anderen überlegen. Es geht hier nicht um Rasse, es geht um Gesellschaftssysteme und Grundwerte. Wenn ich sage, dass die Demokratie einer Diktatur überlegen ist, bin ich dann auch ein Nazi, weil ich meine Kultur gegenüber einer anderen vorziehe?

        Was ich aus ihrem Posting herauslese ist der typische pathologische Selbsthass der Europäer. Wir sind schlecht, am Elend dieser Welt schuld, wir dürfen nicht stolz sein auf unsere Leistungen und Errungenschaften, denn wir haben diese ja auf Kosten Anderer erreicht. Dass das vielleicht gar nicht so stimmt, daran darf man nicht einmal denken, denn man könnte ja als Nazi “entlarvt” werden….

      • Wolfgang Linz sagt:

        Wann war das nochmal mit den Kreuzzügen??? Ich erinnere mich da nicht mehr daran, je an einem teil genommen zu haben! Gibt es seither einige andere Errungenschaften der Zivilisation, die wir vor einer Steinzeitideologie schützen sollten??? Mich wundert nur, dass eine FRAU den Islam verteidigt… Na ja…

        • T'Pau sagt:

          Als mutige Frauen in den 60er/70er-Jahren die zweite Welle der Frauenbewegung lostraten, hatten wir dieses Problem schon: Die Frauen, die der Ansicht waren, dass nach gut-altchristlicher Manier die Frauen den Männern untertan zu sein hätten und entschlossen für ihre eigene Unfreiheit kämpften. Marilyn French bezeichnete sie als “Karyatiden” nach den Säulen eines Tempels im antiken Athen, die Jungfrauen darstellten – die Anti-Feministinnen der 60er/70er waren die Säulenjungfrauen des Patriarchats.

          Leider gibt’s die auch heute noch. Heute treten sie gerne mal zum Islam über und laufen mit Kopftuch herum, nicht zuletzt, weil sie sich in irgendeinen Moslem verknallt haben. Im Übrigen gibt es heute auch christliche Schüler in Deutschland, die zum Islam übertreten, um dazuzugehören, weil all die coolen Jungs im Viertel Moslems sind…

          Zurück zu den Frauen: Ich stimme ihnen zu, Wolfgang Linz, das Verhalten dieser Frauen ist absolut unverständlich. Wenn junge Musliminnen ihre eigene Unterdrückung verteidigen, so mag man das noch deuten als ein “die Trauben sind ihr zu sauer”. Die Nicht-Musliminnen jedoch, die sich freiwillig in das große Gefängnis Islam begeben, stellen auch für mich nur einen Anlass für ungläubiges (… ;-) …) Staunen dar!

        • gerd sagt:

          sie wird wahrscheinlich mit einem musleme liiert sein.

      • Ingo sagt:

        Hallo Nina,

        leider kann ich mich an die Kreuzzüge nicht mehr erinnern… muß wohl schon zu lange her sein. Aber man sollte bedenken, dass, wenn man schon die Kreuzzüge der Christen als Argument ins Feld führt, dass die Moslems bereits Jahrhunderte vorher die christliche Iberische Halbinsel erobert haben (auch unter grausamsten Bedingungen für die alte Bevölkerung). Daraus resultierend wurden dann u.a. auch die Kreuzzüge initiiert. Also bitte nicht immer alles auf die Christen und die Eroberung des heiligen Landes schieben. Geschichte ist nie einseitig !

      • Anonymos sagt:

        Ich verstehe die Intention nicht, dieser Aussage. Ziel ist es doch nicht die Kreuzritter zu verteidigen, sondern die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes.

      • Uwe Graupner sagt:

        Ökonom sagt: Es gibt nunmal tatsächlich überlegene Kulturen. Man sollte nur einmal die Zahl der Nobelpreisträger mit jüdischem Hintergrund und deren Anzahl von muslimischer Seite vergleichen. Genauso war z.B. die Kultur der alten Ägypter zu der Zeit unserer zeitgleichen Kultur überlegen. Dem Islam fehlt die Zeit der Aufklärung und aus theologischer Sicht eine Reformation. Nicht umsonst sind unsere westlichen Ländern den islamischen Länern industriell und technisch hoch überlegen. Der Vergleich mit Nationalsozialisten ist Nonsens.

      • dex dexter sagt:

        Naja, der Islam existiert seit ca. 1400 Jahren und hat nichts dazugelernt, höchstens noch mehr Gewalt. Das Christentum hat dazugelernt und interpretiert die Bibel. “Auge um Auge” wird nicht mehr praktiziert, allenfalls als Parabel gelehrt. Wir sind in der Zukunft angekommen, der Islam noch lange nicht. Deshalb passt er auch nicht in die westliche Welt.

      • Freier Demokrat sagt:

        Mich kotzt das Thema Kreuzzüge nur noch an. Fehlt nur noch das alte Testament.

        Das ist die 68er Linksgrüne Nazikeule überhaupt. Sie können sich ja bei den Muslimen dafür entschuldigen, dass die Kreuzritter von Muslimen erobertes Gebiet teilweise zurückerobert haben. Sie können sich auch dafür entschuldigen, dass die Türken 2 mal vor Wien gescheitert sind. Die Türken wollten Wien ja eigentlich nur kulturell bereichern. Hat früher nicht geklappt, deshalb bereichern sie uns heute mit dem Geburtendschihad.

        Wer nicht weiß was die Kreuzzüge waren, darf mal seine Suchmaschine einsetzen, Begriffe eintippen und mal lesen wie sich der Islam ausgebreitet hat. Und das geschah militärisch, räuberisch und bestialisch. Der Islam hat mehr Menschen getötet als Mao, Stalin und Hitler zusammen und macht es immer noch.

        Gut das es Mao, Stalin und Hitler nicht mehr gibt. Aber die Gefahr vor dem Islam zu bagatellisieren, grenzt schon an Demenz. Der Islam wird sich solange ausbreiten, bis es nichts anderes mehr gibt.

        Wer der Islamisierung schweigend und tatenlos zusieht, macht sich mitschuldig am Verrat unserer Kutur und verrät auch unsere Kinder.

        Und wer es nicht glaubt, sollte sich mit dem Koran, der Hadith und der Sunnah befassen. Gibt es überall im Internet. Und das sogar kostenlos.

      • Tilo sagt:

        Liebe Nina,

        das Argument mit den Kreuzzügen wird ja allzu gerne angeführt, um das Christentum zu diskreditieren. Erstens ist das viele hundert Jahre her, zweitens steht an keiner Stelle des Neuen Testaments auch nur ein einziger Satz mit der Aufforderung oder der Pflicht, z.B. Ungläubige, Andersdenkende, Feinde etc. zu bekämpfen oder zu töten. Anders der Islam: dieser enthält auch heute noch die klare Legitimation, Ungläubige zu bekehren und notfalls zu vernichten. Also bitte vielleicht erst mal mit beiden Schriften auseinandersetzen und dann urteilen.

      • A wie Alfred sagt:

        Man Nina,Nina,Nina!!!!!!!!Oh Nina,in welcher Welt und welcher Zeit fristest du dein leben!
        Sei nicht so naiv und mach endlich die Augen auf!
        So blind kann man doch gar nicht durch den Tag laufen!

      • Bernd sagt:

        Übrigens: in den Kreuzzügen sollte Jerusalem ZURÜCKerobert werden -von den Moslems!

        Und vor den muslimischen “Kreuzzügen” in Indien mit ca. 100 Mio. Toten zwischen dem 11. und 19. Jahrhundert brauchen wir uns keineswegs klein machen.

        Viele Grüße
        Bernd

      • Mirko sagt:

        @nina

        Zur Zeit ist das Christentum dem Islam ethnisch überlegen.
        Wir haben halt kapiert, das selbst der Sohn Gottes nicht
        auf 2000 Jahre hinaus einen Gesamtplan erstellen kann –
        da müssen immer wieder kleine Anpassungen erfolgen.
        Insofern war der Luther echt hilfreich.

        Ausserdem war ja Jesus schon ein Reformer – er hat den jüdischen Glauben für Juden reformiert und diesem das Gewaltpotential nehmen wollen. Später wurde dann
        das Judentum “light” auch auf Nichtjuden angewandt.

        Hätte Mohammed damals einen Kühlschrank gehabt – bei ihm
        hätte es jede Woche Schweineschnitzel gegeben. Auch wir Christen tun uns oftmals noch schwer – siehe safer sex mit Kondomen – das mit dem Aids hat Jesus damals einfach nicht gewußt.

        Aber man muß schon die Gründer der beiden Religionen vergleichen – dann versteht man auch die verschiedenartige Auffassung zum Thema Gewaltanwendung:

        Mohammed war ein Kriegsherr, der seine Ideologien mit Gewalt durchsetzen mußte. Zu Beginn seiner “Karriere”
        hat er massenweise Landsleute umgebracht, die nur einen Fehler hatten – nicht an seine neue Religion zu glauben.

        Jesus hingegen war ein Pazifist. Er scheute nicht die Debatte.
        Das ist wohl auch Dir symphatischer.

        Desweiteren wird immer wieder die Zeit der Kreuzzüge
        angeführt. War denn Jerusalem immer in den Händen der
        Moslems? Die Christen waren damals der Meinung, Jerusalem wieder befreien zu müssen – dies ist nicht meine Meinung.

        Da sich damals das West- und Oströmische Reich nicht einig waren, liegt nun die damalige Hauptstadt der Vorväter Griechenlands in der Türkei – die Griechen wurden vertrieben.

        Ostanatolien war ursprünglich von Christen besiedelt.
        ca. 1,5 Millionen Armenier wurden ermordet.

        Irgendeiner muß halt mit den ständigen Rückeroberungen Schluß machen – und das machen doch wir Christen. Und das obwohl wir die technische Überlegenheit besitzen, um uns nehmen zu können was wir wollten. Hätten die Moslems diese Überlegenheit – würden sie uns auch unsere Unabhängigkeit lassen? Hätte Mohammed unsere Mittel zur Verfügung gehabt -wir würden schon alle nur noch den Koran studieren (müssen).

        Das Hauptproblem der Welt ist, das zur Zeit die Fanatiker einen höheren Kinderreichtum haben, als die westlich, liberalen Familien. So nimmt deren Zahl ohne die Notwendigkeit von Rekrutierung auf Generationen gesehen zu. Das trifft auch auf Isael zu, wo die neuen Siedlungsgebiete die höchsten Geburten-raten aufweisen. Mit Fanatikern ist´s halt nicht “gut Kirschen essen”.

        Wir hebeln durch unseren Sozialstaat (ungewollt) eine Regulierung durch Wohlstand aus. Damit meine ich, gäbe es einen Zwang zur Existenzsicherung, müßten sich Menschen,
        die sich nicht in unser System integrieren wollen mit weniger Kindern zufrieden geben.

        Keine Sprachkenntnisse – kein Verdienst – keine Kinder.

        Zu guter letzt: Wenn ich eine Frau wäre, dann würde ich noch vehementer gegen diese Ideologie “anrennen” – von Euch wird man ja ansonsten in Zukunft dann gar nichts mehr hören.

        Als Mann könnte ich das ja gelassener sehen – aber eine Frau reicht mir;-)

        PS:

        Ich bestehe nicht darauf immer Recht zu haben und höre mir gerne andere Meinungen an. Ich habe mir diesen Beitrag “frei von der Leber” geschrieben – Schreibfehler
        sagen also nichts über die Qualitäten meiner ehemaligen Deutschlehrerin aus.

        VG

        Mirko

      • Claudia sagt:

        Wenn Muslime bei ihrer Expansion Menschenrechte verletzten, dann ist das, was zum Herstellen von Menschenrechten geführt hat, völlig legitim, auch wenn es sich dabei um einen Kreuzzug handelte. Nur die Anteile der Kreuzzüge, die nicht der Wiederherstellung von Menschenrechten dienten, sind zu verurteilen. Das macht einen großen Unterschied und den bitte ich zu beachten, anstatt pauschal zu verurteilen.
        Im Jahre 1009 wurde die Grabeskirche in Jerusalem – die heiligste Stätte des Christentums – zerstört und es gab keinen Zugang mehr für Pilger. Ohne die Kreuzzüge hätten weder Juden noch Christen heute Zugang zu ihren heiligsten Stätten. Ich möchte mal den die Muslime sehen, wenn Juden oder Christen sich der Kaaba auch nur nähern oder Mohammeds Grab zerstören… Von Juden und Christen wird unheimlich viel Toleranz gefordert, aber gleichzeitig vermisse ich Toleranz gegenüber Juden und Christen. Ich finde, auch der Erhalt von heiligen Gedenkstätten und freier Zugang gehören mit zur Religionsfreiheit. Wenn wir schon sagen, dass Religionsfreiheit gilt, dann soll sie bitte für alle gelten als ein Menschenrecht. Dazu gehört dann aber auch die Möglichkeit aus einer Religion auszutreten ohne dafür bestraft zu werden.

      • Hans-Peter Michael sagt:

        Liebe Nina, DAS IST DIE NAZI-KEULE, die Sie so vehement vorher “außen vor” lassen wollten. Sie sollten sich tatsächlich ein wenig mehr mit der deutschen Geschichte beschäftigen und mit der Geschichte Europas. Vor den Kreuzzügen geschah etwas anderes. Was war es? Lesen Sie in den Geschichtsbüchern und die Antwort ergibt sich von selbst.
        MfG HPM

        • Michael sagt:

          732 n.Chr., fast 300 Jahre VOR den Kreuzzügen:
          KARL MARTELL, der “Retter des Abendlandes”, befriedete bei Poitiers (Frankreich) ein zahlenmäßig überlegenes Heer von blutrünstigen islamischen Agressoren.

      • Thorsten Hämfler sagt:

        Wurde Zeit! Meine Stimme haben Sie! Gott mit Ihnen! LG!

      • Andreas sagt:

        @ Nina
        Liebe Nina, da du bis zurück zu den Kreuzzügen hakst nehme ich an das du Geistig genauso noch im Mittelalter hängengeblieben bist wie deine Extrem Islamische Religiösen anhänger die du so Verteidigst. Junge Dame, wach auf und sehe dich um wie es in Deutschland an jeder Ecke brennt!!!! Durch deinen Versuch diese Auseinandersetzung zu Unterdrücken schürst du nur weiter den Unmut aller. Jetzt ist es an der Zeit mit den Leuten zu Sprechen und die Probleme zu lösen und nicht um sie wieder weiter vor sich herzuschieben.

        Gruß Andreas

      • motte sagt:

        Werte Nina , kennen Sie die ganze Geschichte der Kreuzzüge ?Zumindest der erste war dazu da , das Christentum zu verteidigen ,welches die bestimmende Religion in der Zeit in der Gegend war . Und wer vor Wien stand und Europa erobern wollte , dürfte auch bekannt sein .

      • Bernd sagt:

        Die Kreuzzüge waren eine Reaktion darauf (war letztens im Fernsehen) das die Muslime das heilige Land erobert hatten
        unter anderm auch Jerusalem. Die haben auch nicht freundlich an die Türen geklopft.

      • RK sagt:

        Richtig, einige Aussagen von Wilders, Sarrazin und Co. sind überspitzt! Aber die andere Seite der Medaille (die es immer gibt!) ist die, dass es immer mehr Ghettos gibt und immer mehr Scharia (…und Frau Heisigs Mord in Berlin sollte man auch aufklären…bei KOPP-Verlag gut nachzurecherchieren!). Die Kreuzzüge haben als eine Folge der zuvor stattgefundenen osmanischen Raubzüge stattgefunden. Sie waren nicht richtig, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen. Jede Kirche in der Türkei darf eine Moschee in Deutschland mirwegen nach sich ziehen, aber – fällt Ihnen das auf – sowas gibt es nicht. Was Erdogan und andere “gemäßigte” Moslems von uns denken, haben Sie ja bereits gesagt. Wenn nicht, im Namen des Koran und seines Propheten zu lügen, falsche Verträge zu unterschreiben, dient der Verbreitung des Islam, wie es heißt. Wünschen wir uns einen Friedenstifter – Jesus Christus – bald zurück, als Herrn & Retter. Ziviler Ungehorsam, friedlich, ist die Devise!

      • Dirk sagt:

        Nina,

        Ihr Kommentar wurde bereits hinreichend kommentiert- bis auf einen Punkt:
        Es ist schon bezeichnend, dass Sie ankündigen, die (aufgrund allzu exzessivem Gebrauch bereits weichgeklopfte)
        “Nazi-Keule” außen vor lassen zu wollen, aber eben jene gerade einmal sieben Zeilen später fleißig schwingen.

    • Theo Meinzel sagt:

      Ich werde keine Partei mehr wählen die den Islam auch nur im geringsten unterstützt. Überall wo diese Deppen sind ist doch Gewalt , Hass, und Stress, das kann jedermann in jeder deutschen Grossstadt sehen. Wie kann Sich die Demokratie vor dieser masse der Dummen schützen ??? Enzug des Wahlrechtes für kriminelle Ausländer (Lebenslang) Entzug des Bürger, Stadtrechtes usw… Tolle Gäste haben wir da, diese werden unsere kinder helfen zu töten, davon bin ich überzeugt, Mohammed ihr tolles Vorbild War nachweisslich ein Kriegstreiber und Mörder und hatte eine 8 jährige Frau, ein gutes Vorbild für alle. Gebt dem islam keine Chance, informiert euch, das Netzt und Eure umwelt ist voll von schlechten Beispielen und Dummheit und die Politik schaut weg, diese Freimaurer ohne Rückrad, Pfui….

      • pell sagt:

        Deine Worte sind es, die nach Gewalt, Hass und Stress klingen.

        • Michael sagt:

          Ach ja?
          Primitive, VERFASSUNGSFEINDLICHE HETZE:

          Sure 9:28 “O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.”

          Sure 98:6 “Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten”.

          Und wenn jetzt “Experten” quaken: “Aber im Alten Testament …” –

          Das Heilige Buch von uns Deutschen heißt GRUNDGESETZ!

      • Toitoitoi! sagt:

        Ja genau! Ich sinnierte schon vor vielen Jahren darüber, wann eine Partei wie z.B. “Türkischstämmige(oder moslemische) Deutsche” Einzug in die Parlamente/Bundestag hält. Der größte Fehler ist die allzu einfache Verteilung der dt.Staatsbürgerschaft! Die NAIVEN (u.a.SPD+GRÜNE) dachten auch an neue Wähler! Dieses Kalkül geht langfristig nicht auf. Er kommt die Zeit, wo der Islam im Bundestag mit locker 5% den “2.Fuß” in der Tür hat…ich glaube, Europa ist bereits verloren… . Hätte man z.B. vor 30 Jahren statt Moslems 3 Millionen asiatische Christen+Buddhisten ins Land geholt, wäre alles nahezu problemlos. Buddhistische Klöster statt Moscheen..hätte/wenn…das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Die geilsten Jahre 50er-90er kommen NIE wieder!

    • Mosus sagt:

      Sehr geehrter Herr Bundespräsident Wulff,

      wie kommen Sie zu der Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört?

      Es gibt wohl Beispiele für gelungene Integration – nehmen wir Cem Özdemir. Vielleicht gibt es noch weitere Beispiele. Allerdings: Wie hoch ist der prozentuale Anteil der positiven Beispiele gegen die negativen Beispiele?

      Von “geglückter Integration” und vor allem “der Islam gehört zu Deutschland” kann aus vielfältigen Gründen keine Rede sein und es ist sehr zu hoffen, dass auch niemals eine Situation eintritt, in der der Islam ein Mitspracherecht in Deutschland erhält!

      Der Islam ist eine Ideologie der Unterdrückung der Menschenrechte! Der Islam ist eine Gesetzesideologie in sich – begründet durch den Koran und den/der Hadithen/Sunna!

      Diese Lehre ist mit unserem freiheitlichen Wertesystem unvereinbar!

      Ich fordere deshalb das Verbot dieser Ideologie, welche bestenfalls nur zum Teil auch eine Religion ist, in Deutschland!

      • Eusebius sagt:

        Dieser Aufforderung kann man nur in allen Punkten zustimmen !

      • Michael sagt:

        Der Islam gehört zu Deutschland wie Zwangsheiraten, Rütlischulen, U-Bahn-Schlägern, Moscheen, die nach MASSENMÖRDERN benannt sind, und WACHSENDER DEUTSCHENHASS!

      • Toitoitoi! sagt:

        Letztlich wäre ein Verbot des Islam, der Schwur von Zuzüglern, dem Islam abzuschwören und das bedingungslose Einverständniss der 100%igen ASSIMILATION der einzige Weg. Bei Zuwiderhandlung folgt die Aberkennung der dt.Staatsbürgerschaft+Abschiebung nach Bangladesch haha. Aber eher wahrscheinlich dürfte ein 3.atomarer Weltkrieg sein… . Europa hat sich bereits abgeschafft und die Welt geht unter.

  2. NewLaredo sagt:

    Der Islam ist die größte Gefahr für das freie Europa und die abenländische Kultur und die deutsche Kanzlerin Frau Merkel in dieser Hinsicht, die größte Gefahr für Deutschland.

    • gerd sagt:

      ich verstehe beim besten willen nicht,warum der westen diese große gefahr nicht erkennt.oder erkennen will.ich weiß aus eigener erfahrung mit denen,das der ungläubige [christen) schlimmer als hundedreck ist.und das ist eine tatsache.natürlich gibt es auch ausnahmen bei den moslemen.wenn der islam das potential an waffen zum beispiel wie die usa hätte.wäre europa schon vernichtet und der rest der welt müßte auch zittern.

  3. Lutz Krüger sagt:

    PS zur Rede. Sehr gut und mutmachend. Aber es liegt an uns, unser Land selbst zu verändern. Politisch Mündig sind wir ja alle seit 20 Jahren gemeinsam. Also nehmen wir unsere Rechte auch wahr.

    • JJ sagt:

      Alles schön und gut.

      Aber,
      “Deutschland ist die größte Demokratie Europas.”

      Wenn er das ernst meint, dann hat er nicht viel verstanden.

      Wenn Deutschland eine echte Demokratie wäre, dann gäbe es dieses “Problem” schon gar nicht.

      PS: Die grösste Demokratie resp. die Staatsform die diesem Wort am nächsten ist, ist die Schweiz mit ihrer DIREKTEN Demokratie.

      • Bernd sagt:

        Quatsch! Jedes Land in Europa hat mehr oder weniger dieselben Probleme mit dem Islam wie Deutschland, inklusive Schweiz. Demokratie ist kein automatischer Schutzwall gegen Faschismus (und Islam ist Faschismus) – das sollten wir seit der NS-Zeit alle wissen.

        • au weia sagt:

          Nationalsozialismus hat mit Faschismus nichts gemein. Das sollte man auch wissen, bevor man schlau daherredet.

          • Alien sagt:

            Der Nationalsozialismus ist allein schon historisch gesehen aus dem Faschismus entstanden. Allein zu behaupten, er habe nichts mit ihm gemein, ist aus diesem Grund schon abwegig. Darüber hinaus gibt es jedoch trotzdem noch einige ideologische Gemeinsamkeiten, etwa:
            - übertriebener Nationalismus
            - antidemokratische Haltung
            - Antisemitismus
            - Anti-Inidvidualismus
            - Antirationalismus
            - Verfolgung Andersdenkender
            - …

            Dies sind allesamt Merkmale, die sich auch im Islam wiederfinden.

        • au weia sagt:

          Und ebensowenig ist der Islam Faschistisch, da der Faschismus staatstotalitär ausgerichtet ist und eine Glaubensform wie der Islam oder das Christentum eine Universalideologie darstellt.

          • Franz sagt:

            Selber Quatsch! Der Islam ist zwar universaltotalitär (staats- und religions- usw. -totalitär) ausgerichtet, damit ist er aber selbst ja schon staatstotalitär, stimmt also in diesem staatlichen Bereich sehr wohl mit dem Faschismus überein, geht jedoch noch weiter.

          • Franz sagt:

            ergänzende Korrektur: Das Wort staatstotalitär ist sowieso unpassend, da Totalitarismen immer über das Staatliche hinaus auch den Privatbereich umfassen.

      • Thomas sagt:

        Mit Sicherheit weiß er um die sogenannte “Demokratie” in unserem Land bescheid.
        Hätte er dies angesprochen würde dies viel zu weit führen und zum jetzigen Zeitpunkt eher schaden als nützen.

      • Rumpelstilz sagt:

        Der Feind meines Feindes muß nicht mein Freund sein!

        Tatsächlich gibt es zwei Gruppen, die nicht zur Assimilierung bereit sind. Die eine Gruppe ist der Islam in seiner radikalen Ausprägung – und die andere Gruppe ist diejenige, die ihre Zugehörigkeit über die Mütter an die Kinder weitergibt. Dies hatte Deutschland in der Zeit des I. Weltkrieges schmerzlich erfahren müssen. Nicht nur Moscheen sind Tempel – auch Banken können Tempel der Unterwerfung eines Landes sein.

        Wer durch perfide Art der Geschichtsumschreibung ein Volk im Dauer-Büßergewand hält, ist nicht weniger feindlich eingestellt, als es der Djihad praktiziert. Beides sind keine reinen Religionen sondern Werkzeuge der Unterwerfung. Was darf denn heute noch eine “Bundeskanzlerin” selbst bestimmen ? Etwa die Lieferung von U-Booten N° 6 + 7 in eine Konfliktregion oder daß die Hattikva im Bundestag gesungen wird ?

        Gerne wäre ich wieder in Deutschland, aber einem freien und wirklich demokratischen und selbständigen Deutschland. Nur hat mich das Herausgeben des Internetjournals: http://politikglobal.net zum Verlassen meines Vaterlandes gezwungen. Politische Verfolgung ist mit der “Bundeskanzlerin” von der DDR in die “BRD” exportiert worden. Wir wissen jedoch wer die USA regiert und daß diese die “BRD” regiert – und das nach über 60 Jahren nach Kriegsende (einem Krieg der nach Worten von Winston Churchill Deutschland aufgezwungen wurde).

        Der Aussage, daß die Schweiz eine Staatsform beherbergt, die der Demokratie am nächsten kommt, stimme ich zu.

        • Claudia sagt:

          Zum Kommentar von Rumpelstilz:
          Der Beitrag ist ganz klar antisemitisch ausgerichtet. Ich hätte hier ein anderes Niveau erwartet. Sollte sich die neue Partei als ein Hort von Antisemitismus entpuppen, bin ich definitiv nicht dabei.

          • buzzdee sagt:

            genau so sehe ich das auch. die freiheit muss erst noch beweisen, dass sie sich zur freiheitlich-demokratischen grundordnung bekennt und muss sich klar gegen die gefahr eines sammelbeckens für neonazis, antisemiten und menschenfeinden stellen. erst dann ist sie eine wägbare alternative. in meinen augen gehört dazu auch die strikte achtung der menschenwürde, auch und vor allem den in deutschland friedlich lebenden und arbeitenden muslimen gegenüber.

          • Michael sagt:

            Seit wann ist Satanismus “semitisch”??

            Google: Aleister Crowley, Churchill.
            Das “666-Tier” Crowley, Satanist allerunterster Schublade, war der spirituelle Führer von Churchill.

            Ist die Skull & Bones-Satanistensekte “semitisch”?? Prescott Bush (genau der) finanzierte die NSDAP, und machte bis 1942 Riesengeschäfte mit den National-SOZIALISTEN.
            Die Skull&Bones-Sekte hat dieselben Gründungsväter wie der Ku-Klux-Klan!
            Soviel zu “Antisemitismus”.

            HAMAS = MÖRDER!
            VIVA ISRAEL!

      • Martin Schrödl sagt:

        Das mit der Schweiz stimmt. Früher stand ich unseren Nachbarn kritisch gegenüber, verstand die Deutschfeindlichkeit manches Eidgenossen nicht. Aber dieses Jahr sind mir die Augen geöffnet worden.

        Die wirklich deutschfeindlichen Kräfte sitzen in Berlin im Bundestag und machen undemokratische Willkürpolitik!!

      • Otto Fist sagt:

        stimmt!!! Bei uns eher Scheindemokratie…..gegen das Deutsche Volk und ihre Interessen: Warum nur?

  4. Pingback: Fact - Fiction » Blog Archive » Wilders’ Rede jetzt doch online!

  5. Gerhard Katz sagt:

    Danke! Danke Geert Wilders!

  6. hans sagt:

    WARUM greift die Angst nach mir, je mehr ich über die islamisierung europas lese?
    Wie schaffen es wir noch rechtzeitig unseren europäischen Bevölkerungsschwund
    durch mehr Geburten zu stoppen.
    Ich brauche einen Messias, wer gibt mir kraft?
    Ich kenne mich selbst nicht mehr – nach tatkräftigen 2Jahrzehnten ohne Selbstzweifel.
    Mein Respekt und Hochachtung an Geert.

    • Tilo sagt:

      Hallo Hans,

      auf der Suche nach dem Messias? Warum versuchen Sie es nicht mit Jesus Christus und der Bibel? Hier können Sie Kraft und Hoffnung finden. Versuchen müssen Sie es allerdings selbst.

  7. Thomas H. sagt:

    Eine sehr gehaltvolle, informative Rede!

    Man möchte hoffen, das sie nachträglich auch im Fernsehen verbreitet wird. Oder im Bundestag (Hoffen darf man ja noch…..)

    Großen Dank an Alle die den Auftritt Geerts möglich gemacht haben natürlich auch an Herrn Wilders selbst!

    Beste Grüße von

    Thomas H.

  8. Eichsfelder sagt:

    Genau so, bravo!

    “Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht.
    Haben Sie keine Angst.
    Sprechen Sie die Wahrheit aus.
    Verteidigen Sie die Freiheit”
    (Geert Wilders)

    “Finde deinen Platz,
    begreife und ergreife deine Lage,
    erfülle die Forderung des Tages,
    tue deine Plicht..”
    (Norbert Bolz, Die Ungeliebte Freiheit, S. 136)

  9. Jaqueline sagt:

    Danke Herr Stadtkewitz das Sie gegen ihre ehemalige Partei standhaft geblieben sind und an der Einladung von Geert Wilders festgehalten haben.

    Danke Herr Wilders für Ihren Besuch in Berlin.

    Jetzt wird es Zeit dem linken Mop die Stirn zu bieten. Zu lange haben sie ihren Faschismus und ihr antideutsches Verhalten verbreitet und dem Land geschädigt.

    Gruss aus Köln

  10. Deutschland soll Deutsch bleiben. Viel Erfolg!

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