von Tilo Bretschneider (DIE FREIHEIT Sachsen)
Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit. (Baruch de Spinoza)
Kultur ist die Gesamtheit dessen, wie sich Menschen in einer Gemeinschaft in ihrem jeweiligen Lebensraum eingerichtet haben. An und für sich also ein evolutionärer Prozess. Der jeweilige Erfolg einer Kultur manifestiert sich nicht nur in die Zeiten überdauernder Kunst, Bauwerken und Technik, sondern auch in den gefundenen Regeln des Zusammenlebens.
Argumente der Vernunft in der Auseinandersetzung mit der Natur und dem Wesen des Menschen, führten zum Finden gemeinsamer Solidar-Regelungen, Konfliktlösungs-Strategien und damit Wertvorstellungen. So bildeten sich aus Familien Stämme, aus Stämmen Völker und Nationen, die über natürliche menschliche Konfliktpotentiale hinweg eine stabile Solidar- und Schicksalsgemeinschaft aufrecht erhalten können. Diese Gemeinschaft bedingt sich gegenseitig, mit dem unverzichtbaren Vertrauen, über die Familien- und ehemals Stammesgrenzen hinweg, eine handlungs- und verteidigungsfähige Einheit zu bilden. Solche Gemeinschaften können nur Individuen bilden, die zur Zurückstellung oder sogar Preisgabe eines Teiles ihrer natürlichen Ansprüche fähig sind.
Obwohl unsere Gesellschaft die Familie als kleinste und für das Wohl des Einzelnen wohl wichtigste Zelle anerkennt, wurden deren Einflüsse nach außen im Interesse der großen Solidargemeinschaft eingeschränkt. Dreitausend Jahre alte jüdische Ideen durchbrachen die unsäglichen Zwänge der Blutrache, schufen letztendlich die Gewaltenteilung, die Gleichheit nicht nur vor Gott, sondern auch vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung der Geschlechter und mit dem alles gründenden Gedanken der christlichen Nächstenliebe, die bürgerliche Gesellschaft abendländischer Prägung.
Diese bürgerliche Gesellschaft, die ihre Mitglieder dazu zu bringt, ihrer Funktion Vertrauen zu schenken, entschädigt diese mit der Freiheit durch Arbeits- und Aufgabenteilung in einem Maße schöpferisch tätig zu werden, welche bis dato unbekannt waren. Aus dem Ergebnis schöpferischer Arbeit resultierte die europäische Aufklärung, der allgemeine Wohlstand und Frieden.
Einhergehend mit dieser eigenen persönlichen Freiheit ist die Auseinandersetzung mit der Freiheit der anderen, vor der man sich alltäglich bewähren muss. Und das alles nach den Regeln der offenen bürgerlichen Gesellschaft, bis hinein in den weitgehend privaten Bereich der Familie.
Die Einführung des Sozialstaates mit dem vermeintlichen Ziel der Schaffung einer höheren Stufe der Gerechtigkeit innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft, löste das ehemals ideelle Anrecht auf Hilfe seitens der Gesellschaft vom ehemals notwendigen gemeinschaftskonformen Verhalten des Begünstigten. Der Rechtsanspruch auf Sozialhilfe ohne die in der Praxis durchsetzbare Treuepflicht des Transferleistungsempfängers gegenüber der Gemeinschaft schuf, heutzutage logisch nachvollziehbar, neues Konfliktpotential. Dieser Umstand erfordert daher die Integration von Neuankömmlingen in einem besonders hohen Maße zur Sicherung des bürgerlichen Friedens überhaupt.
Nicht nur eine erlernte gemeinsame Sprache ist für eine Integration von Immigranten erforderlich, sondern auch deren einwandfreie Anwendung im Alltag. So wie es von Gott oder der Natur eingerichtet ist, dass man bei seiner eigenen Fortpflanzung nur die Hälfte seiner Anlagen weitergeben kann oder eben gar nicht, so wird man bei Eintritt in die Solidargemeinschaft den Teil preisgeben müssen, der nicht zu dieser passt.
Wer es beim gewünschten Eintritt in eine Gemeinschaft nicht schafft oder sogar nicht einmal bereit ist, seine den Regeln der Gemeinschaft entgegen gesetzten Verhaltensmuster abzulegen, wird keinen Erfolg haben. Die Entrichtung dieses immateriellen Eintrittspreises ist zwingend und nicht verhandelbar. Ohne dies ist maximal ein Status als Gast denkbar.
Wer aus grundsätzlichen, wie z.B. religiösen Ansichten, nicht bereit ist, sich und seine Nachkommenschaft beiderlei Geschlechtes in der Gemeinschaft aufgehen zu lassen, hat keine Aussicht auf das notwendige Vertrauen und ist für den ideellen und praktischen Zweck an dieser Stelle unbrauchbar.
Volksgemeinschaften werden von anderen als Einheit wahrgenommen, indem man sie als solche achtet oder verachtet, bewundert und beneidet, bemitleidet, fürchtet, belächelt und sogar auslacht, beschuldigt und verabscheut, sie mag oder ihnen misstraut u.s.w. – letztlich ihnen sogar einen volkstypischen Habitus zuordnet. Im Fazit ist man Mitglied eines Volkes, wenn man von Außenstehenden als solches angesehen wird. Was uns Menschen verbindet und trennt ist im 21. Jahrhundert und hier in Europa nicht unbedingt das Blut, sondern die Sozialisation und die Erziehung.



*Es entstehen Kosten i.H.v. 5 Euro zzgl. der SMS Transportkosten. Davon gehen 4,83 Euro an DIE FREIHEIT.
Laut Mitteilung der Bundesregierung sieht das
Auch das
Beeindruckender Test. Klasse formuliert. Ich weiß auch, wer im Auge war. Die Inkompatibilität ist nachzulesen unter: http://www.islamkritik.mx35.de
Fachkräftemangel? Pustekuchen! Unterbezahlung! – Kaum einer will nach Deutschland kommen
On 1. Juli 2011 · In Artikel & News
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Von Karl Weiss
Es ist schon fast traditionell: Industrie und Dienstleister, immer tatkräftig vertreten durch die Industrie- und Handelskammern, beklagen einen Fachkräftemangel, der sogar ständig am Steigen sei und zu ernsten Mangelerscheinungen schon in einigen Jahren führen könnte. In Wirklichkeit ist das genaue Gegenteil der Fall. Die ARGEn Deutschlands sind voll mit erfarenen Fachkräften, die man nur anstellen müsste. Was in Wirklichkeit mangelt, ist die Bereitschaft, Fachkräfte auch fachkräftig zu bezahlen.
Mehrere Zigtausend, bald bereits Hunderttausende von Fachkräften würden fehlen, so beklagt man in Industrie-Kreisen. Warum gelingt es den Firmen denn nicht, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben?
Seit dem 1. Mai ist die Freizügigkeit in der EU Wirklichkeit – es war bereits die Überflutung mit Millionen von Ausländern an die Wand gemalt worden – und es gibt gerade einmal ein paar Handvoll von EU-Ausländern, die seitdem den Weg nach Deutschland gefunden haben. Und das betraf nicht nur Fachkräfte, sondern auch ungelernte Arbeiter.
Die Ursache ist recht einfach: Warum soll man ins Ausland gehen, wo man eine andere Sprache spricht, wenn man zu Hause mehr verdient?
Die deutsche Lohnsumme pro Beschäftigtem ist favoured heute auf dem Stand von 1991, dem Jahr nach der Wiedervereinigung. Das ist jetzt 20 Jahre her. Und das ist nominal, da ist die Inflation also gar nicht berücksichtigt. Wenn wir die auch in Rechnung stellen, sind wir am Anfang der 80er Jahre angelangt und wenn dann noch die grosse Mehrwertsteuererhöhung der ebenso grossen Koalition in Betracht gezogen wird, für die es ja nie einen Ausgleich gab, so sind wir bei der Lohnhöhe der 70er-Jahre angelangt.
Oder mit anderen Worten gesprochen, alle Verbesserungen in der Bezahlung, die es je seit den 70-Jahren gegeben hat, das sind also 40 Jahre, wurden den deutschen Beschäftigten bis heute schon abgeknöpft und wie die Dinge stehen, wird man dort nicht stehen bleiben, sondern uns zurück in die Fünfziger Jahre befördern, das war (ich kann mich noch erinnern), als die meisten Deutschen sich noch keinen Fernseher leisten konnte. Die Fussballfans mussten sich vor die Schaufenster von Radio-Fachgeschäften stellen (und dort bildeten sich riesige Trauben), wo ein Fernseher aufgestellt war, um eine Spielübertragung zu sehen.
Um das konkretisieren zu können – vor allem darin, was das ausmacht, habe ich einen Bekannten darüber befragt, was heute ein Chemiker wie ich als Eingangsgehalt bekommt, was er nach etwa 2 Jahren bekommt, was er im Schnitt nach 14 Jahren in der Industrie hat und schliesslich, auf was er in etwa nach 25 Jahren in der Industrie kommt.
Die Antworten (ich kann nicht genau abschätzen, ob die richtig sind, aber vielleicht können die Leser auch etwas dazu beitragen):
Eingangsgehalt für einen Chemiker Diplom-Ingenieur (FH): Etwa 1200 bis 1600 Euro brutto; nach zwei Jahren etwa 1500 bis 2000 Euro brutto; nach 14 Jahren etwa 3000 bis 3500 Euro Brutto; nach 25 Jahren etwa 5000 bis 6000 Euro brutto – und das alles natürlich nur, wenn er laufend befödert wird und nach 25 Jahren bereits Direktor in einer kleineren Fabrik oder Bereichsleiter in einer mittleren oder Abteilungsleiter in einer grossen Fabrik ist.
Das sind so ziemlich genau die Hälfte jener Zahlen, die der Bürgerjournalist auch in seiner Karriere bekommen hat, nur waren es DM und nicht Euro. Rechnet man nun noch die Inflation in diesem langem Zeitraum dazu (nehmen wir also der Einfachheit als mittlere Inflation eine von 100 % über diesen langen Zeitraum), so liegen die Euro-Zahlen etwa bei einem Viertel dessen, was man da damals bekommen hat oder umgerechnet, da es ja DM waren, etwa bei der Hälfte.
Damit kommen wir also in der Betrachtung der beiden Statistiken auf etwa die gleichen Ergebnisse: Fachkräfte werden heute in Deutschland mit etwa der Hälfte dessen bezahlt, was da in den Siebziger- Achtziger- und Neunziger Jahren bezahlt wurde, d.h sie erhalten favoured in Euro etwa ein Viertel von dem damals.
Mein Bekannter hat hierzu noch angemerkt:
„Wer eine so lange Zeit in der gleichen Firma blieb, kommt typischerweise nicht auf diese Zahlen, sondern liegt darunter, denn deutliche Sprünge im Gehalt macht man meist nur dann, wenn man die Firma wechselt und dort höher einsteigt als man ausgestiegen ist. Ausserdem: Heute sind praktisch alle Karrieren in Deutschland (ausser denen auf ganz hohen Ebenen) mit 50 Jahren oder etwas mehr beendet. Ab 50 wird entweder geschasst oder frühpensionert oder nach unten „weggelobt“. Fast jeder findet sich dann mit 55 oder in ähnlichem Alter arbeitslos oder wieder bei Einkommen, wie er sie 20 oder 30 Jahre vorher hatte.“
Damit sind wir also mittels der Statistiken über die Lohnsumme pro Beschäftigten und durch das Durchspielen eines speziellen Beispiels auf genau das gekommen, was oben gesagt wurde: Nicht nur die Leiharbeiter, Teilzeitarbeiter und unterbezahlten Hilfskräfte, auch die Fachkräfte werden heute massiv unterbezahlt.
Hier zu passt die Aussage in einem Artikel der „telepolis“, der über die Abwanderung von Fachkräften ins Ausland geht, hier
http://www.heise.de/tp/blogs/10/150053 :
„ … Hunderttausende gut ausgebildete Deutsche haben in den letzten Jahren das Land verlassen, um im Ausland zu arbeiten und vielfach auch dauerhaft dort zu bleiben. Dabei ist auffällig, dass die Hauptzielländer allesamt Staaten mit hohen Einwanderungshürden sind. Somit kann man durchaus davon ausgehen, dass die deutschen Abwanderungsverluste in diese Staaten überwiegend von hochqualifizierten Fachkräften verursacht werden.“
Der Bürgerjournalist ist ja auch einer von ihnen.
Speziell geht es aber auch um die noch in Ausbildung befindlichen Fachkräfte:
„ … auch die zukünftigen Fachkräfte, wollen vielfach Deutschland den Rücken kehren. Eine aktuelle Studie des Reemtsma Begabtenförderungswerkes (Link im Originalartikel), die unter 2.968 Studenten durchgeführt wurde, zeigt auf, dass gerade die besten Studenten ihre Zukunft oft im Ausland sehen. 64% aller Studenten ziehen eine Tätigkeit im Ausland in Betracht. Gut 20% sind fest entschlossen, Deutschland nach ihrem Studium zu verlassen. Als Gründe werden häufig günstigere Karrieremöglichkeiten (40%) und besserer Verdienst (39%) angegeben. Dabei ist auffällig, dass gerade die Höchstqualifizierten gehen wollen. Von den angehenden Doktoranden sind es 22% und bei den Stipendiaten sogar 25%. Weitere 50-54% dieser Gruppe geben an, dass ein Wegzug ins Ausland für sie ebenfalls in Frage kommen könnte.“
Wir sprechen also der deutschen Industrie und den deutschen Dienstleistern einen herzlichen Glückwunsch aus: Sie haben es geschafft!
Sie haben es geschafft, aus einem Land, das magische Anziehungskraft hatte auf Arbeiter und Fachkräfte aus ganz Europa und aus der ganzen Welt, ein Land zu machen, das kaum mehr Attraktion hat auf ausländische Beschäftigte und auch schon die einheimischen vergrault!
Alle Hochachtung für diese Leistung! Wahrscheinlich sind sie sogar noch stolz darauf.
In diesem Zusammenhang sei auch noch auf diesen Erfahrungsbericht eines Personalers hingewiesen, auch wenn das schon ein paar Jährchen zurückliegt:
„Ein Personalchef packt aus“
( http://karlweiss.twoday.net/stories/5712700/ )
Hallo;
ich hoffe darauf, dass ich die Freiheit bald auch selbst wählen kann!
Gruß, Heinz-Michael
Tagesschau: Bildungspaket wird nur schleppend von “Bedürftigen” angenommen. Warum wohl???
Hier beißt sich – gewollt – die Katze in den Schwanz:
Wir leben in einer “Konsumgesellschaft.
Der Konsum ist der Gott dieser Gesellschaft.
Konsum bringt der einen Seite (Produzenten/Verkäufer/Dienstleister) Umsatz. Umsatz ist nicht alles – Gewinn muß rauskommen: Auf diesem Überproduktionsmarkt heißt das Preis runter. Umsatzzahlen hoch – auf Teufel komm raus.
So werden Generationen zum Umsatz gelockt (Welche Einkommensgruppen haben den größten Anteil an modernen Flat-Fernsehern? Wohin werden die sogenannten “Mode-Marken-Artikel verkauft?) und werden – zum großen Teil – manipuliert, um nicht nachzudenken und möglichst viel zu konsumieren bis zum eigenen Untergang. Denken wird teilweise bestraft. So wird man denkfaul, konsumiert Bla-Bla-Sendungen Chips und CocaCola Light (deren Inhaltstoffe zu noch mehr Verbrauch – sprich Konsum anregen. Das “von den Vorurtei freie Denken” geht den Bach runter. Bildungspaket, SBG II Anträge und ähnliche sachen sind teils so verkompliziert und gedanklich von der o.a. “konsummanipulierten Masse” nicht mehr ohne weiteres erfaßbar. Sie resigniert, konsumiert lieber, der Konsum wird mit allen Mitteln “mundgerecht” angeboten.
So jagen wir unsere Gesellschaft den Steilhang hinab (immer mehr Geld Geld Geld, was schon lang nicht mehr gedeckt ist durch Waren / Leistungen), geben noch richtig Vollgas dabei. Nur hat man vergessen, eine Bremse dranzubauen.
Alles wird dem Mammon Geld geopfert. Und die breite mMasse wir mit Zeiungsüberschriften (entschuldig)verblödet.
Solche Initiativen wie hier und das Anwachsen von persönlichen Netzwerken, welche bewuß sich von dieser Verblödungskampanie abgrenzen, können vielleicht helfen, diese Talfahrt etwas abzubremsen.
Mensch werde wesentlich – Mensch werde menschlich – erkenne Deine Anlagen und entwickle sie zum Vorteil für alle, die noch menschlich sind!
Hallo Herr Brettschneider,
ein klasse Essay, philosophisch und voller Tiefgang! Schön, einmal wieder bestätigt zu werden: Messerscharfer Intellekt, brillante Fromulierungen und philosophischer Geist sind heute nur noch unter Konservativen anzutreffen. Linke können das nicht mehr. Immer mehr zeigt sich, daß die dort geschaffenen gestanzten Denkschablonen und ein unübersichtliches Ge- und Verbotssystem für Gedanken eine mehr und mehr um sich greifende Verdummung auslöst.
Schön, daß jemand wie Sie bei uns ist!
Viele Grüße von Ihrem hessischen Parteikollegen
Jens Thole (der selbst auch gebürtiger Sachse ist)
@Rüdiger Weisheit
Sie müssen das Spiel ja nicht mitspielen – sie müssen dann “nur” die Blicke ihrer Nachbarn ertragen wenn sie das älteste Auto in der Straße fahren. Aber glauben sie mir – daran gewöhnen sie sich.
Allerdings – für alzu viele glückliche Menschen ist das System nicht ausgelegt…
“Bewahrung unserer Kultur und Werte”
http://www.youtube.com/watch?v=rlxIWPELSYM
Was machen die Herren eigentlich beruflich??? Ob Workfare sich mit ihrem Ehrenkodex verträgt???
Alles prima. Nur im historischen Rückblick fehlte die Erwähnung der Gedanken der Aufklärung und des Humanismus, welche sich gegen Aberglauben und gegen die Unterdrückung des Bürgers durch Adel und Klerus auflehnten.
Zitat Marc Doll: Die Schuldkultur wird geflegt – damit kein gesunder Patriotismus aufkommt!
Absolut richtig. Hierzu emfehle ich das Buch GERMAN ANGST!
Geert Wilders hat in einer Rede gesagt – was im Nationalsozialismus auch geschehen ist – die heutige Generation trifft keine Schuld.
Vielleicht ist Marc Doll der Mann – der uns wieder gesunden Patriotismus lehrt!